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Marktführerschaft gehalten Die Hypothekarforderungen übertrafen das erste Mal in der Geschichte der Zuger Kantonalbank die Grenze von 7'000 Mio. Franken (+1,8 %). Die insgesamt aber leicht rückläufige Kreditentwicklung dokumentiert, dass unsere Wirtschaft dem oft und von vielen prognostizierten Konjunkturaufschwung noch verhalten gegenüber stand. Gleichzeitig war die Zuger Kantonalbank nicht bereit, Volumenwachstum auf Kosten von Qualität und Rentabilität zu generieren. Demgegenüber erhöhten sich die Kundengelder um 3,4 %.
Ertragslage im indifferenten Geschäft verbessert Der Erfolg aus Kommissionen und Dienstleistungen erhöhte sich um 3,7 Mio. Franken oder um über 10 %. Neben den verbesserten Courtagenerträgen schlug auch die hohe Nachfrage nach den beliebten Swisscanto-Anlagefonds zu Buche.
Stabile Kostensituation Die konsequenten Anstrengungen der Zuger Kantonalbank, ihre gute Kostensituation auch langfristig beizubehalten, widerspiegeln sich in einem nur moderat höheren Geschäftsaufwand (+0,4 %). Der Sachaufwand konnte sogar um 0,6 % gesenkt werden.
Zuger Kantonalbank-Aktie bei 3'050 Franken Mit einem Kursanstieg um 22 % entwickelte sich die Zuger Kantonalbank-Aktie überdurchschnittlich. Dieser markante Kursanstieg freut uns natürlich, obschon nicht davon ausgegangen werden darf, dass ähnliche Renditen auch in Zukunft erzielt werden.
Unveränderte Dividende von 17 % beantragt Das gute Jahresergebnis erlaubt es dem Bankrat, der Generalversammlung am 23. April 2005 eine unveränderte Dividende von 17 % zu beantragen.
Für Rückfragen: Toni Luginbühl, Präsident der Geschäftsleitung, Zuger Kantonalbank, Baarerstrasse 37, 6301 Zug.
Telefon 041 709 15 02, Fax 041 725 15 02, E-Mail Toni.Luginbuehl@zugerkb.ch
Zug, 21. Januar 2005 |