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Generalversammlung 2009


Ordentliche Generalversammlung der Zuger Kantonalbank

Die Aktionäre der Zuger Kantonalbank stimmten an der ordentlichen Generalversammlung vom 25. April 2009 allen Anträgen des Bankrates zu. Es wird neu eine Dividende von CHF 175.-- pro Aktie ausgerichtet. Ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 konnte somit abgeschlossen werden. Am Schluss der Versammlung gab der Präsident des Bankrates, Prof. Dr. Beat Bernet, seinen Rücktritt auf die Generalversammlung 2010 bekannt.

2'991 Aktionäre, welche 69'829 Stimmen vertraten, genehmigten an der Generalversammlung den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2008 sowie den Bericht der Revisionsstelle. Sie erteilten den Mitgliedern des Bankrates Entlastung und wählten die PricewaterhouseCoopers AG, Zug, für eine weitere Amtsdauer von einem Jahr. Die Verwendung des Bilanzgewinns wird gemäss Antrag des Bankrates gutgeheissen. Es wird neu eine Dividende von CHF 175.-- pro Aktie ausgerichtet. Die Auszahlung erfolgt am 30. April 2009.

Zuger Kantonalbank hält der Krise stand
In seiner Präsidialansprache thematisierte Bankpräsident Prof. Dr. Beat Bernet die Finanzkrise und zeigte auf, weshalb die Zuger Kantonalbank in diesem schwierigen Umfeld das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr in ihrer Geschichte verzeichnen konnte. CEO Toni Luginbühl stellte in seinem Referat nochmals das Thema «Gier» ins Zentrum.

Gutes 1. Quartal 2009
Obwohl Prognosen in der heutigen Zeit sehr schwierig sind, machte CEO Toni Luginbühl einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2009. Das 1. Quartal übertraf die Erwartungen der Bank und lag sogar über demjenigen des Vorjahres. Dies obschon das tiefe Zinsniveau auch bei der Zuger Kantonalbank zu einer Verengung der Zinsmarge führt und die Börsenumsätze auf tiefem Niveau stagnieren. «Die verschiedenen Hypothekarzinssenkungen auf das heutige historische Tief von 2,5 % werden aber unsere Ertragslage in der zweiten Jahreshälfte beeinflussen», sagte Luginbühl weiter.

«Dank unserer vorsichtigen Kreditvergabe, der bestehenden Risikovorsorge und unserem Risikoprofil werden mögliche steigende Kreditausfälle jedoch keine nennenswerten Auswirkungen auf unsere Ertragslage haben», so Luginbühl weiter.

Die Bank rechnet mit einem ansprechenden Jahresergebnis, das aber unter dem letztjährigen Rekordabschluss sein wird. Toni Luginbühl geht jedoch davon aus, dass die auf 175 Franken je Aktie erhöhte Dividende bestehen und damit die stolze Dividendenrendite von über 4 % p.a. erhalten bleibt.

Rücktritt von Bankpräsident Prof. Dr. Beat Bernet in einem Jahr
Der Präsident des Bankrates der Zuger Kantonalbank, Prof. Dr. Beat Bernet, hat am Schluss der Generalversammlung seinen Rücktritt auf die Generalversammlung 2010 bekanntgegeben. Beat Bernet gehört als Vertreter des Kantons Zug seit 1997 dem Bankrat der Zuger Kantonalbank an. 2001 wurde er zum Vizepräsidenten und 2005 zum Präsidenten des Bankrates gewählt. Über die Nachfolge von Beat Bernet wird der Bankrat zum gegebenen Zeitpunkt informieren.

Die Referate zum Lesen und Hören

Referat
Prof. Dr. Beat Bernet

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(PDF)

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(Podcast, MP3)

Referat 1
Toni Luginbühl

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(PDF)

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(Podcast, MP3)

Referat 2
Toni Luginbühl


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(PDF)


zum Hören

(Podcast, MP3)

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Toni Luginbühl, Präsident der Geschäftsleitung,
Zuger Kantonalbank, Baarerstrasse 37, Zug

Telefon 041 709 15 02
E-Mail Toni.Luginbuehl@zugerkb.ch

Zug, 25. April 2009

Bilder

Bankpräsident Prof. Dr. Beat Bernet
«Die Zuger Kantonalbank hält der Krise stand.»

Toni Luginbühl, CEO der Zuger Kantonalbank
«Folgt der Gier nach immer mehr, nun die Gier nach immer weniger?»

Die Zuger Kantonalbank rechnet mit einem ansprechenden Jahresergebnis 2009.
Bankpräsident Prof. Dr. Beat Bernet verabschiedet CEO Toni Luginbühl, der per Ende Juni 2009 in Pension geht.

2'991 Aktionäre nahmen an der diesjährigen Generalversammlung teil.

Wichtige rechtliche Hinweise Bankclearing-Nr 00787 Swiftadresse KBZGCH22 Postkonto 80-192-9 Telefonnummer +41 41 709 11 11