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Generalversammlung 2015 - Optimistisch und gestärkt für die Zukunft

Zug, 2. Mai 2015

Insgesamt 2’862 Aktionärinnen und Aktionäre nahmen an der Generalversammlung der Zuger Kantonalbank in der BOSSARD Arena am Samstag, 2. Mai 2015, teil. Die Generalversammlung stimmte dem Dividendenantrag von 175 Franken pro Aktie zu und genehmigte alle Anträge des Bankrates. Die Aktionäre wählten Bruno Bonati, Carla Tschümperlin (beide bisher) und Jacques Bossart (neu) für die Amtsdauer von vier Jahren als Vertreter der Privataktionäre in den Bankrat.

An der diesjährigen Generalversammlung der Zuger Kantonalbank hiess Bankpräsident Bruno Bonati 2‘862 Aktionärinnen und Aktionäre sowie Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft willkommen. Speziell begrüsste er Sabina Ann Balmer-Fischer als neues Mitglied im Bankrat der Zuger Kantonalbank. Sabina Ann Balmer-Fischer war vom Regierungsrat des Kantons Zug als Vertreterin des Kantons bereits Anfang Jahr in den Bankrat gewählt worden. Sie folgt auf Marianne Lüthi, die seit 1999 im Bankrat Einsitz hatte und aufgrund der gesetzlich festgelegten Amtszeitbeschränkung von 16 Jahren aus dem Bankrat ausgeschieden ist.

Der Bankrat setzt sich ab 2. Mai 2015 wie folgt zusammen:

Vertreter der Privataktionäre:

  • Bruno Bonati, Bankpräsident (bisher)
  • Carla Tschümperlin, Vizepräsidentin (bisher)
  • Jacques Bossart (neu)

Vertreter des Kantons:

  • Sabina Ann Balmer-Fischer (neu)
  • Heinz Leibundgut (bisher)
  • Matthias Michel (bisher)
  • Patrik Wettstein (bisher)

Die Generalversammlung genehmigte den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2014, erteilte den Mitgliedern des Bankrates Décharge und stimmte der Verwendung des Bilanzgewinns zu. Dabei wurde eine unveränderte Dividende von 175 Franken pro Aktie gutgeheissen. Die Aktie wird ab 5. Mai 2015 ex Dividende gehandelt. Die Auszahlung der Dividende erfolgt nach Abzug der eidgenössischen Verrechnungssteuer ab 7. Mai 2015.

Die Generalversammlung wählte ausserdem die Mitglieder des Entschädigungsausschusses, die unabhängige Stimmrechtsvertreterin sowie zwei Mitglieder der Revisionsstelle als Vertreter der Privataktionäre: Für eine einjährige Amtsdauer wurden die Bankräte Bruno Bonati und Carla Tschümperlin in den Entschädigungsausschuss gewählt und die in Zug wohnhafte Rechtsanwältin und Urkundsperson Gabriela Grimm Zwicky als unabhängige Stimmrechtsvertreterin bestätigt. Als Mitglieder der aktienrechtlichen Revisionsstelle wurden Adrian Kalt für eine Amtsdauer von vier Jahren und PricewaterhouseCoopers AG für ein Jahr durch die Privataktionäre wiedergewählt.

Ausserdem genehmigten die Aktionärinnen und Aktionäre erstmals den maximalen Gesamtbetrag der festen Vergütung der Geschäftsleitung der Zuger Kantonalbank für das kommende Geschäftsjahr im Umfang von 2,93 Millionen Franken.

Zuger Kantonalbank stellt sich strategischen Herausforderungen

In seiner Präsidialansprache betonte Bruno Bonati nebst der sehr speziellen Zinssituation mit Negativzinsen den einschneidenden Wandel, den die Banken derzeit durchlaufen, und nannte drei strategische Handlungsfelder, mit welchen sich die Zuger Kantonalbank derzeit stark befasst: Erstens erfordert der Umbruch im Vermögensverwaltungsgeschäft eine grundlegende Anpassung – weg von umsatzgesteuerten Produkten hin zur Entschädigung von Beratungsmodellen. Zweitens ermöglicht die Digitalisierung im Banking Lösungen, mit welchen die Kunden überall und jederzeit ihre Bankgeschäfte online und mobil erledigen können. Und als drittes Handlungsfeld nannte Bruno Bonati die steigenden Sachkosten, welche die Bank mittels Prozessoptimierungen und im Verbund mit den externen Partnern senken will.


Chancen in der Wirtschaftsregion wahrnehmen

Die Zuger Kantonalbank geht davon aus, dass sich die Konjunktur in der Wirtschaftsregion Zug weiterhin positiv entwickelt. Der nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses weiter erstarkte Franken werde diesen Trend zwar etwas abschwächen, aber nicht umdrehen, meinte Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung. Ausserdem stütze die intensive Bautätigkeit weiterhin die Konjunktur und bleibe ein wichtiger, starker Wachstumstreiber. Die Zuger Kantonalbank konzentriert ihre Geschäftstätigkeit auf die Wirtschaftsregion Zug. «Wir wollen die guten Voraussetzungen in unserer Region nutzen und sowohl im Kredit- als auch im Anlagegeschäft weiter wachsen», erklärte Pascal Niquille und rechnet für das laufende Jahr mit einer Fortschreibung der kontinuierlichen Entwicklung der Vorjahre. Niquille schloss seine Ausführungen mit einem Ausblick auf das Jahr 2016: «Die Renovationsarbeiten in unserem Gebäude am Postplatz kommen gut voran. Ich freue mich, unsere Kunden im Sommer 2016 endlich wieder am Postplatz begrüssen zu dürfen!»

Impressionen

Bruno Bonati, Bankpräsident

Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung

Grusswort Peter Hegglin, Finanzdirektor Kanton Zug

Gut besetzte BOSSARD Arena Zug

Zuger Kirsch: Das begehrte und traditionelle Aktionärsgeschenk

Auskunft

Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung
Zuger Kantonalbank, Baarerstrasse 37, 6300 Zug

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