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Pfadi sagt Allegra zu Kindern von Asylsuchenden

Pfadi – Ein Begriff, der in der Schweiz überall bekannt ist. Alleine im Kanton Zug haben wir über 1‘400 aktive Pfadimitglieder. Doch was ist mit unseren neusten Bürgern, den Afghanen, den Eritreern, den Somaliern und den diversen anderen Nationalitäten? Die können sich unter dem Begriff Pfadi nichts vorstellen und genau das möchten wir ändern. Ein Team aus aktiven und ehemaligen Pfadileitenden möchte einmal im Monat mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Durchgangszentrum eine Samstagsnachmittagsaktivität durchführen. Es sollen pfadiähnliche und thematische Anlässe sein, bei denen das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund steht.

Projekt-Update Oktober 2018

Miriam Matter und ihr Team geniessen die Nachmittage mit den asylsuchenden Kindern. «Die Kids sind immer sehr gespannt darauf, was wir unternehmen», erklärt Miriam Matter. Sie und ihr Team leiten die Nachmittage mit Kindern, die aus ganz unterschiedlichen Ländern und Krisengebieten stammen. Wie klappt denn die Kommunikation? «Erstaunlich gut», meint Miriam Matter und ergänzt: «Viele Aktivitäten sind selbsterklärend. Bei dem guten Wetter haben wir zum Beispiel Schlangenbrot gemacht und über dem Feuer gebrätelt. Das macht Spass, ist lecker und bedarf nicht unbedingt vieler Worte.»


Projekt-Up-Date Juli 2018

«Uns stehen insgesamt 10‘000 Franken zur Verfügung.» Miriam Matter, Initiantin und Hauptleiterin des Projekts hat schon gerechnet: «Die Allegra Pfadfinder wird es also bestimmt noch mindestens sieben Jahre geben». So dürfen sich Flüchtlingskinder noch auf zahlreiche Höhepunkte freuen. Bisher wurden tolle Aktivitäten durchgeführt: Guetzli backen, Fasnachtskostüme nähen, den Regenbogenfisch kennenlernen, Schlangenbrot machen und über dem Feuer bräteln, eine Schnitzeljagd im Garten… Wir freuen uns, dass wir monatlich rund 10 Kinder für eine kurze Zeit in eine sorgenfreie Welt entführen können.

Medienbericht Luzerner Zeitung

Projekt-Update April 2018

Guetzli backen, Fasnachtskostüme nähen, den Regenbogenfisch kennenlernen, Schlangenbrot machen und über dem Feuer bräteln, eine Schnitzeljagd im Garten – alles Aktivitäten, die mit den Kindern des Durchgangszentrums Steinhausen durchgeführt wurden. Einmal monatlich organisieren die Initiantinnen der Allegra Pfadi einen bunten Nachmittag, der jeweils rund 10 Kinder für eine kurze Zeit in eine sorgenfreie Welt entführt. Zu Beginn unterstützte ein eritreischer Übersetzer die Pfadileiterinnen und -leiter. In der Zwischenzeit haben die Kinder ihre Deutschkenntnisse erweitert, kennen das Konzept und den Ablauf des Pfadi-Nachmittags. Mirjam Matter, eine der vier Initiantinnen: «Die Eltern vertrauen uns jetzt ihre Kinder ohne Rückbehalte an. Wir sind mit unseren Aktivitäten definitiv ihr monatliches Highlight.»

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