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Sa, 27. April 2013

Generalversammlung 2013

137. Generalversammlung der Zuger Kantonalbank in der BOSSARD Arena in Zug.

Aktionäre stimmen der Dividende von 175 Franken pro Aktie zu.

2‘963 Aktionäre folgten am Samstag, 27. April 2013, der Einladung zur 137. Generalversammlung der Zuger Kantonalbank in die BOSSARD Arena in Zug. Die Generalversammlung stimmte dem Dividendenantrag von CHF 175 pro Aktie zu und genehmigte alle Anträge des Bankrates. Als Revisionsstelle wiedergewählt wurde für eine einjährige Amtsdauer die PricewaterhouseCoopers AG, Zug.

Bankpräsident Bruno Bonati begrüsste insgesamt 2‘963 Aktionärinnen und Aktionäre sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft zur diesjährigen Generalversammlung der Zuger Kantonalbank. Die Generalversammlung hiess innert einer guten Stunde alle Anträge des Bankrats gut, genehmigte den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2012, stimmte der Verwendung des Bilanzgewinns zu und entlastete die Mitglieder des Bankrats. Damit wurde eine Bruttodividende von 175 Franken pro Aktie beschlossen. Die Auszahlung der Dividende erfolgt nach Abzug der eidgenössischen Verrechnungssteuer am 6. Mai 2013. Die Aktie der Zuger Kantonalbank wird ab 30. April 2013 ex Dividende gehandelt.

Zur Wiederwahl stand 2013 die Revisionsstelle als Vertretung der Privataktionäre. Die PricewaterhouseCoopers AG, Zug, wurde für ein Jahr gewählt.

Der Bankrat setzt sich unverändert wie folgt zusammen:

  • Bruno Bonati, Bankpräsident, Vertreter der Privataktionäre
  • Armin Jans, Vizepräsident, Vertreter des Kantons
  • Markus Iten-Staub, Vertreter der Privataktionäre
  • Marianne Lüthi, Vertreterin des Kantons
  • Matthias Michel, Vertreter des Kantons
  • Carla Tschümperlin, Vertreterin der Privataktionäre
  • Patrik Wettstein, Vertreter des Kantons

Nach 14 Jahren wurde Guido Speck als Sekretär des Bankrates verabschiedet. Er tritt 2013 in den Ruhestand. Adrian Andermatt, neuer Leiter Recht und Compliance der Zuger Kantonalbank, wird ab 1. Mai 2013 die Geschäfte als Sekretär des Bankrates übernehmen.

Fokus auf die Wirtschaftsregion Zug

Die positive Geschäftsentwicklung – insbesondere der weitere Zufluss von Kundengeldern – dokumentiert das hohe Vertrauen in die Zuger Kantonalbank. Die Bank ihrerseits untermauert das entgegengebrachte Vertrauen mit einer ausserordentlich starken Eigenkapitalbasis. In allen Reden wurde betont, dass die Zuger Kantonalbank auf dieser Basis gemeinsam mit und im Wirtschaftsraum Zug weiter wachsen will. Dies, indem die Bank bei den Kundenausleihungen sorgfältig und mit Augenmass wächst und die erfolgreiche Anlageberatung und die Vermögensverwaltung stetig ausbaut.

Ausblick auf 2013: befriedigendes Gesamtresultat

Mit den Veränderungen in der Finanzwelt werden auch verschiedene Vorschriften erneuert. In diesen Kontext gehört auch die im März vom Volk angenommene, sogenannte «Minderinitiative». Diese wirkt sich auf das Gesetz über die Zuger Kantonalbank aus und erfordert voraussichtlich in den nächsten Jahren Anpassungen.

Im aktuellen Geschäftsjahr bewegt sich die Zuger Kantonalbank weiterhin in einem sehr anspruchsvollen, konjunkturellen Umfeld. Die negative Inflation in der Schweiz, die europäische Schuldenkrise und die global schwache Konjunktur werden auch in den nächsten Monaten die Politik der Schweizerischen Nationalbank bestimmen. Der Handlungsspielraum für eine Erhöhung der Zinsen bleibt dadurch stark eingeschränkt. Das wiederum beeinflusst das Zinsergebnis der Zuger Kantonalbank negativ und ist nur schwer durch wachsende Ausleihungen auszugleichen. Die Zuger Kantonalbank geht von einem etwas tieferen Bruttogewinn für das laufende Jahr aus, ist aber optimistisch, unter den gegebenen Umständen ein befriedigendes Gesamtresultat 2013 vorlegen zu können.

Protokoll GV 2013

Auskunft
Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung
Zuger Kantonalbank, Baarerstrasse 37, 6300 Zug

Telefon 041 709 15 02
E-Mail

Zug, 27. April 2013


Kategorien: 2013

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