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Zuger Kantonalbank

Wir begleiten Sie im Leben.
Übersicht

Seit der Jahrtausendwende bewohnte ich mein Elternhaus im Rosenbergquartier mit meiner Familie. Wir genossen die Vorzüge des eigenen Heims und der grosse Garten wurde insbesondere von unserem Sohn Patrick und seinen Schulfreunden rege genutzt. Doch ein altes Haus hat auch seine Tücken.

Mi, 11. Dezember 2019

Dankbar für Bildung

Bildung ist keine Selbstverständlichkeit. Nicht jedes Kind kann zur Schule, nicht jeder Mitarbeitende wird gefördert, nicht jeder Mensch kann sich frei entwickeln und entfalten. Dankbar bin ich für viele Kleinigkeiten, aber eben auch für das Privileg, Bildung geniessen zu dürfen.

Im Frühling 2019 flattert unerwartet eine Einladung ins Haus: Dr. René Zihlmann, Stiftungsratspräsident der Stiftung Don Bosco Walterswil, lädt mich und meine Frau zu einem Besuch nach Walterswil in Baar ein. Als eingefleischter Baarer kenne ich natürlich Walterswil, habe mich aber nie wirklich damit beschäftigt. Diese Einladung ist ein guter Grund, das zu ändern.

Als kleiner Bub trieb ich gerne Sport. Einfach aus Zeitvertreib. Ich war putzmunter und quietschfidel. Plötzlich – mit 18 Jahren – traten bei mir jedoch erstmals gesundheitliche Probleme auf. Genauer gesagt: Herzstörungen schmälerten meine Lebensqualität. Einige Stunden nach dem Sport raste mein Herz mit Tempo 200. Dies unabhängig von der Sportart, sei es Tennis, Unihockey oder Badminton. Oft verschwand das Herzrasen nach wenigen Stunden wieder. Spätestens jedoch beim Eintreffen im nahegelegenen Spital war die Störung nicht mehr ersichtlich und deshalb auch nicht mehr messbar.

So, 08. Dezember 2019

Home sweet home

Mich als Weltenbummlerin zu bezeichnen, wäre übertrieben. Aber man kann schon sagen, dass ich im Laufe meines Lebens ziemlich oft umgezogen bin. Die letzten 13 Jahre habe ich in Wien gelebt. Nach Österreich bin ich wegen meines Jobs gezogen. Sich immer wieder neu einzuleben, ist nicht einfach. Zurückgelassen habe ich immer wertvolle Freundschaften und meine Mutter. Klar, man kann sich regelmässig treffen – Wien ist ja nicht am Ende der Welt. Aber so oft ist das pro Jahr dann doch wieder nicht. Deshalb bin ich dankbar, wieder in der Schweiz zu sein.

Sa, 07. Dezember 2019

Dank bekommen – Dank weitergeben

Als SAC-Tourenleiter bin ich es gewohnt, dass mir die Teilnehmer einerseits auf dem Gipfel und andererseits spätestens unten zurück im Tal für die sichere Führung Danke sagen. Dieser Dank ist quasi die Entlohnung für den Tourenleiter und gleichzeitig die Motivation, auch in Zukunft wieder neue Sektionstouren anzubieten.

Fr, 06. Dezember 2019

Vom Gastgewerbe zur Bank

In einem Hotelbetrieb aufgewachsen, gelernter Restaurationsfachangestellter, Absolvent der Hotelfachschule Thun und zum Schluss stellvertretender Geschäftsführer des Restaurants «Die Waid» in Zürich: So sah meine berufliche Laufbahn im Gastgewerbe bis vor zwei Jahren aus. Unregelmässige Arbeitszeiten, keine Zukunftsperspektiven und die unzähligen, nicht entlöhnten Überstunden machten mich immer unglücklicher.

Do, 05. Dezember 2019

Sport für den Ausgleich

Ich war auf dem Gottschalkenberg biken. Der Wald war verzuckert vom Nebel, die Sonne blinzelte durch die Bäume – ich genoss eine einzigartige Stimmung. Der Kanton Zug bietet vieles. Solche schönen Naherholungsgebiete hat nicht jeder direkt vor der Haustür. Dafür bin ich dankbar.

Mi, 04. Dezember 2019

Wenn die Welt Kopf steht

Silvester 2017: Ein perfekter Start ins neue Jahr mit einem wunderbar selbstgekochten Menü und Champagner, zusammen mit meinen engsten Freunden, meinem damaligen Partner und meiner Familie. Mir schien, als hätte ich das Glück gepachtet.

Di, 03. Dezember 2019

Kurze Wege, grosses Glück

Am selben Ort leben und arbeiten – das ist mein tägliches Glück. Dank des kurzen Arbeitswegs kann ich vielfach zu Hause mit meiner Familie das Mittagessen geniessen. Da bekommt man als Papa so einiges mit.

Mo, 02. Dezember 2019

Das Glück, verwöhnt zu werden

Mein Mann Peter und ich sind seit bald 30 Jahren verheiratet. Wir sind ein eingespieltes Team, beide beruflich engagiert. Ich bin kein Morgenmensch, starte langsam in den Tag und habe gerne meine Ruhe. Anders mein Mann: Er ist schon frühmorgens aktiv und bereitet mir seit vielen Jahren ein variantenreiches Frühstück zu. So kann ich mich in aller Ruhe parat machen und geniesse – bevor ich mein Zuhause verlasse – ein herrliches Frühstück. Was für ein guter Start in den Tag!

So, 01. Dezember 2019

Es isch es gäh ond es näh

Alle reden von Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das gilt nicht nur für Mütter, sondern auch für Väter. Und ich bin Vater mit Leib und Seele. Ich möchte meine Kinder aufwachsen sehen und mit ihnen viel erleben. Bei der Zuger Kantonalbank ist das möglich.

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