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Mo, 02. Dez 2019

Das Glück, verwöhnt zu werden

Mein Mann Peter und ich sind seit bald 30 Jahren verheiratet. Wir sind ein eingespieltes Team, beide beruflich engagiert. Ich bin kein Morgenmensch, starte langsam in den Tag und habe gerne meine Ruhe. Anders mein Mann: Er ist schon frühmorgens aktiv und bereitet mir seit vielen Jahren ein variantenreiches Frühstück zu. So kann ich mich in aller Ruhe parat machen und geniesse – bevor ich mein Zuhause verlasse – ein herrliches Frühstück. Was für ein guter Start in den Tag!

Monika-Grueter

Sogar mit Porridge

Seit Kurzem habe ich einen neuen Spleen: Porridge. Mein Mann kann ihn nicht ausstehen, nicht mal riechen. Und trotzdem: Wenn ich morgens Lust auf einen Porridge habe, bereitet mir mein Mann einen frischen Porridge zu. So fein!

Den Tag gemütlich ausklingen lassen

Meist esse ich am Mittag nur wenig; deshalb habe ich am Abend meistens Hunger. Oft steht mein Mann dann schon in der Küche und verwöhnt mich mit einer warmen Mahlzeit – auch wenn ich später von der Arbeit nach Hause komme. So können wir gemütlich zusammen essen und über den Tag berichten. Und da ich nicht selbst kochen muss, habe ich auch Zeit, meinem Hobby zu frönen: Ich spiele leidenschaftlich gerne Klavier und kann dabei wunderbar abschalten.

Bin ein Glückspilz

Mein Mann kümmert sich sehr um mein leibliches Wohl, verwöhnt mich oft mit feinen Gerichten. Dafür bin ich ihm sehr dankbar! Es ist keine Selbstverständlichkeit, und ich weiss: Es ist ein grosses Glück, so verwöhnt zu werden.

Gemeinsames Geniessen

Am Wochenende oder in den Ferien geniessen wir es aber beide, mit einem feinen Essen auswärts verwöhnt zu werden.

Monika Günter, Leiterin Güter- und Erbrecht


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