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Fr, 06. Dez 2019

Vom Gastgewerbe zur Bank

In einem Hotelbetrieb aufgewachsen, gelernter Restaurationsfachangestellter, Absolvent der Hotelfachschule Thun und zum Schluss stellvertretender Geschäftsführer des Restaurants «Die Waid» in Zürich: So sah meine berufliche Laufbahn im Gastgewerbe bis vor zwei Jahren aus. Unregelmässige Arbeitszeiten, keine Zukunftsperspektiven und die unzähligen, nicht entlöhnten Überstunden machten mich immer unglücklicher.

Thomas-Engeler

Neue Pläne – neue Ziele

So konnte es nicht weitergehen. Ich war unzufrieden mit meinem Leben. Schliesslich wollte ich irgendeinmal heiraten und eine Familie gründen. Ich wollte geregelte Arbeitszeiten, damit ich mich um meine Familie kümmern und mit ihr ein Leben aufbauen kann. Schritt eins war der Start des Lehrgangs Betriebswirtschafter HF an der KV Business School, den ich trotz 100 Prozent Arbeitspensum absolvierte. Damit erhoffte ich mir bessere Chancen auf einen Wechsel, ursprünglich vorerst in Richtung «Finanzabteilung» oder so. Der Schritt aus dem Gastgewerbe ist nicht wirklich einfach. Dann half der Zufall: Ich wurde über Umwege auf das Quereinsteigerprogramm der Zuger Kantonalbank aufmerksam gemacht. Und siehe da, es klappte. Ich wurde ins Programm aufgenommen.

Lernen, lernen, lernen …

Das war vor rund eineinhalb Jahren. Seither erarbeite ich mir bei der Zuger Kantonalbank das fachliche Wissen, damit ich als Berater selbst Kunden betreuen darf. Zur Seite stehen mir kompetente Kolleginnen und Kollegen, die als Gotte oder Götti amten. Zudem bin ich jeden Mittwochabend und den ganzen Samstag in der Schule; in den freien Minuten büffelte ich für die SAQ-Zertifizierung. Im August erhielt ich den Bescheid, dass ich nach der schriftlichen auch die mündliche SAQ-Zertifizierung bestanden hatte. Auch im Studium ist der Schlussspurt überstanden: Nach drei anspruchsvollen Jahren durfte ich Ende Oktober das Diplom dipl. Betriebswirtschafter HF feierlich in Empfang nehmen. Ich freue mich jeden Morgen auf meinen «Alltag» – ich freue mich auf meine Zukunft. Und ganz wichtig: Der Hochzeitstermin steht auch schon fest …

Nur dank grosser Unterstützung

Damit ich meinen Weg gehen konnte, brauchte es viel Unterstützung. Deshalb bin ich dankbar für:

  • die tägliche Rückendeckung von meiner Freundin
  • sprich nun von meiner Verlobten Fabiana
  • die Unterstützung von meiner Familie und meinen Freunden
  • und natürlich für die Chance, die mir die Zuger Kantonalbank gegeben hat, und die vielen Nerven, die ich meinen «Göttis» und «Gottis» geraubt habe!

Thomas Engeler, Privatkundenberater, SAQ-zertifiziert


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