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So, 08. Dez 2019

Home sweet home

Mich als Weltenbummlerin zu bezeichnen, wäre übertrieben. Aber man kann schon sagen, dass ich im Laufe meines Lebens ziemlich oft umgezogen bin. Die letzten 13 Jahre habe ich in Wien gelebt. Nach Österreich bin ich wegen meines Jobs gezogen. Sich immer wieder neu einzuleben, ist nicht einfach. Zurückgelassen habe ich immer wertvolle Freundschaften und meine Mutter. Klar, man kann sich regelmässig treffen – Wien ist ja nicht am Ende der Welt. Aber so oft ist das pro Jahr dann doch wieder nicht. Deshalb bin ich dankbar, wieder in der Schweiz zu sein.

Franziska-von-Bueren

Wunderschönes Zug – fast schon kitschig schön

Ich bin keine gebürtige Zugerin. Auch habe ich in der Schweiz schon an unterschiedlichen Orten gelebt. Mal in Lugano oder zum Beispiel auch in Olten. An Zug gefallen mir das Ländliche, der See und die Berge. Und trotz der überschaubaren Grösse bietet Zug viel. Ich geniesse es, am Morgen aufs Velo zu steigen und Richtung Postplatz am See entlangzufahren. Einmal tief durchatmen, die Lungen füllen und sich am wunderschön glitzernden See erfreuen – das ist die pure Lebensfreude, die ich täglich spüre.

ZugerKB – Arbeitgeberin und Netzwerk

Auch wenn ich nicht mehr die Jüngste bin (zum alten Eisen gehöre ich aber nicht!), habe ich einen tollen Job gefunden. Als Assistentin des Leiters Private Banking koordiniere und organisiere ich viele unterschiedliche Projekte und Aufgaben und bin den ganzen Tag gefordert. Die Arbeit macht auch aufgrund des tollen Teams Freude. Sofort wurde ich herzlich aufgenommen und habe schnell Anschluss gefunden. So bin ich nun Mitglied im Golf Club und kann mich zusätzlich an vielen bankinternen Events austauschen. Auch engagiere ich mich in der Personalkommission der ZugerKB. Ich fühle mich privilegiert, an solch einem tollen Ort zu arbeiten und zu leben, und geniesse meine neuen Freundschaften. Auch ist der Weg nach Schaffhausen zu meiner 83-jährigen Mutter nicht mehr so weit. Klar: In Wien habe ich auch dieses Mal Freunde und mein Patenkind zurückgelassen, aber wie gesagt: Wien ist nicht am Ende der Welt.

Franziska von Büren, Assistentin Private Banking


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