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Fr, 20. Dez 2019

Raus aus der Komfortzone

«Zuger Kantonalbank, Marc Lerch.» Mit diesen Worten nehme ich mein Telefon mindestens 30 bis 40 Mal pro Tag ab. An einem Montag kann dies auch gut bis zu 80 Mal erfolgen. Meine tägliche Aufgabe ist es, Kundenanliegen telefonisch oder schriftlich entgegenzunehmen. Dabei berate ich sie, nehme Aufträge entgegen oder leite die Anrufe weiter an eine zuständige Person. Diese tägliche Arbeit mit den unterschiedlichsten Personen empfinde ich als eine Bereicherung: Und dafür bin ich dankbar!

Marc-Lerch

Anschluss nach dem Abschluss

Der Anfang meiner Geschichte war im Mai 2018. Ich war mitten in den Vorbereitungen für meine Lehrabschlussprüfung. Bereits seit Februar konnten wir Lernenden uns für diverse Stellen nach der Ausbildung bewerben. Da die Jobs, auf die ich mich beworben hatte, an andere Lernende oder Mitarbeitende gingen, war ich anhin ohne Erfolg. Da kam auf einmal Andreas Müller, damaliger Leiter des Beratungsteams «Zuger Kantonalbank direkt», auf mich zu und lud mich auf ein Kennenlerngespräch ein – zusammen mit dem ehemaligen Marktregionenleiter Cyrill Estermann. Das Beratungsteam «Zuger Kantonalbank direkt» benötigte aufgrund von personeller Unterbesetzung Unterstützung von den Lehrabgängern. Das Gespräch verlief erfolgreich, und ein paar Wochen später – mitten in den Abschlussprüfungen – traf ich mich mit meiner jetzigen Vorgesetzten Sibylle Wunderle auf ein Bier im Restaurant Krone in Baar. Nach dem Treffen bot sie mir die Funktion als Kundenberater bei «Zuger Kantonalbank direkt» an. Ich muss zugeben: Anfangs war ich mir nicht sicher, ob dieser Job das Richtige ist für mich. 

Der Sprung ins kalte Wasser

Der 16. August 2018 war der Tag, ab dem ich mich stolz Mitarbeiter nennen durfte. Ich kam in ein sehr lebendiges Team. Am Anfang fühlte ich mich sehr unsicher und hatte ein wenig Mühe, mich an meine neuen Arbeitskolleginnen und -kollegen zu gewöhnen. Das Telefonieren fiel mir in den ersten Wochen nicht leicht – hatte ich doch wenig Erfahrung damit. Doch mit der Zeit fühlte ich mich sicherer. Je mehr Anrufe ich erfolgreich bewältigen konnte, desto mehr blühte ich auf. Und ich fand auch das Vertrauen in meine Teamkameraden. Langsam fühlte ich mich richtig wohl bei «Zuger Kantonalbank direkt». Jedoch gab es auf meinem Weg wie im Leben diverse Steine. Besonders Anrufe mit Kundenbeanstandungen oder emotionale Gespräche machten mir zu schaffen. Ich sah Dinge meist auf persönlicher Ebene und konnte sie nicht als sachlich einstufen. Ich erinnere mich an einige Momente, in denen ich mich blockiert fühlte. 

Das Verlassen der Komfortzone – ein Mehrwert für die Zukunft

Alle bisherigen Steine bei meiner Tätigkeit hatten jedoch etwas Gutes: Sie zwangen mich, meine Komfortzone zu verlassen. Auch wenn diese schwierigen Momente oftmals unangenehm waren, fällt es mir heute zum Beispiel ein wenig leichter, emotionale Gespräche zu meistern. Wenn ich mir jetzt eine Situation anschaue und mir vorstelle, wie ich vor einem Jahr darauf reagiert hätte, erkenne ich, wie gut sich Marc Lerch seit Beginn bei «Zuger Kantonalbank direkt» entwickelt hat. 

Marc Lerch, ehemaliger Lernender und heute Berater im Team «Zuger Kantonalbank direkt»


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