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So, 22. Dez 2019

Unterwasserwelt als Work-Life-Balance

In den Tauchferien erhole ich mich perfekt von meinem vielfältigen und anspruchsvollen Arbeitsalltag. Eine Auszeit, die ich nicht mit meiner Familie verbringe, sondern mit langjährigen Freunden, die auch leidenschaftlich gerne tauchen. Meiner Frau Hanny und meinen zwei Jungs (14 und 16 Jahre) bin ich dankbar, dass ich eine Woche pro Jahr meinem Lieblingssport nachgehen kann.

Ernst-Keller

Wie einst der grosse Pionier der Meeresforschung

Ich tauche seit bald 30 Jahren. Während meiner vielen Reisen habe ich immer die Gelegenheit genutzt, nicht nur das Land zu erkunden, sondern auch die Unterwasserwelt. Der unbeschreibliche Reichtum an Fischschwärmen und Korallenlandschaften hat mich immer aufs Neue fasziniert. Ob in Südostasien, in Australien, im Roten Meer oder auf den Galapagosinseln, ob von Land oder auf Tauchsafaris – jede Region hat ihre Highlights. Der Massentourismus hat leider auch in der Unterwasserwelt Spuren hinterlassen, was sich in der Qualität der Riffe und der spürbaren Reduktion der Fischschwärme ausdrückt. Ich bin dankbar, dass ich in den 90er Jahren sehr viele schöne und damals noch unberührte Tauchplätze besuchen konnte – wie ein kleiner Jacques Cousteau. 

Umgeben von einer totalen Stille

Eine Woche unter Wasser ist für mich wie zwei Wochen Ferien. Unter Wasser bin ich wie einer von den vielen tausend Fischen. Ob gross oder klein, ob schnell oder langsam, ob bunt oder grau: Im Element Wasser sind alle gleich, und es hat genug Platz für alle. Ich geniesse die Ruhe während rund 60 Minuten. Ausser dem Geräusch des eigenen Atems mit dem Lungenautomaten herrscht unter der Wasseroberfläche absolute Stille. Die Kommunikation erfolgt ausschliesslich über Handzeichen. Tauchen heisst auch, sich schwerelos im Wasser zu bewegen – frei durch das tiefe Blau. Jede Bewegung ist spielend leicht. Das ist wunderbar entspannend und Erholung pur.

Immer gesund an die Wasseroberfläche gekommen

Tauchen ist kein schwieriger Sport, trotzdem verlangt er Disziplin. Je tiefer ich tauche, desto grösser wird der Umgebungsdruck. Das bedeutet, ich muss genügend Zeit für den Aufstieg einrechnen. Ein Problem unter Wasser muss primär unter Wasser gelöst werden. Daher taucht man immer zu zweit. Ich bin dankbar, dass bei allen 450 Tauchgängen alles gut verlaufen ist und ich immer wieder aufgetaucht bin.

Ferientage kaufen – eine tolle Möglichkeit

Meine Ferien verbringe ich sehr gerne mit meiner Familie. Wir planen jedes Jahr eine grössere Reise, eine Woche Skiferien, eine Woche in den Bergen und ein oder zwei verlängerte Wochenenden. Das Ferienkontingent von 28 Tagen ist rasch verplant. Für meinen diesjährigen Tauchtrip nach Südägypten habe ich eine Woche Ferien gekauft. Ich bin dankbar, dass die Zuger Kantonalbank diese Option anbietet und unterstützt: Diese Woche Tauchen trägt optimal zu meiner persönlichen Work-Life-Balance bei. Voller Motivation geht es für mich in den Jahresendspurt. 

Ernst Keller, Leiter Immobilienfinanzierung


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