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500 Kilo Turbosamen für 1,5 Hektar!

In einem Jahr gehts los auf dem Schwingplatz der Zug Arena. Damit der Boden dann auch für die vielen Zuschauer und natürlich Schwinger parat ist, wurde bereits im September der Rasen angesät.

Rasen-Vorschaubild

Englisches Grün

Bauer Philip Freimann, der das Land bewirtschaftet, hat über 500 Kilo Turbosamen gesät. Der milde Herbst eignet sich hervorragend dafür, weil noch kein Frost droht und die Erde auch nicht mehr austrocknet. Um das beste Ergebnis zu erzielen, wurde der Boden gelockert und geglättet, bevor die Aussaat gemacht wurde. Jetzt, wo der Rasen saftig grün vor sich hinwächst, ist eine regelmässige Pflege wichtig. Das Gartenbauteam der Alfred Müller AG kümmert sich ums Mähen. Der Spindelmäher, der hierbei zum Einsatz kommt, ist rund vier Meter breit und schneidet das Gras feinsäuberlich. Bei dieser Technik verbleibt das Gras auf dem Rasen. Es dient sozusagen als Eigendünger. Deswegen ist es wichtig, dass der Rasen regelmässig gemäht wird. Sonst wäre die Last auf dem Rasen zu schwer und würde das Gras erdrücken. Der Winter sollte dem Grün eigentlich nicht schaden. Nur wenn der Schnee zu lang auf dem Rasen liegt – und dieser somit keine Sonne bekommt –, könnte es problematisch werden. Hoffen wir also auf einen milden Winter, der nicht allzu lange andauert, und erfreuen wir uns am ESAF im August 2019 an einem englischen Rasen, der so manches Gartenfan-Herz höherschlagen lässt.

«Unser Ziel: Wir wollen in der Arena einen repräsentativer Rasen, der den Tritten der kräftigen Schwinger standhält.» Thomas Meierhans, Abteilungsleiter Garten- und Landschaftsbau bei der Alfred Müller AG


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