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Das Schwinger-ABC heute mit «D» wie Doping

Heute thematisieren wir den Buchstaben «D» und damit verbunden das Doping. Ein spannendes Thema. Wird im Schwingsport denn überhaupt gedopt?

Schwinger-ABC-D

Bis zum Beitritt des Eidgenössischen Schwingerverbands zu Swiss Olympic am 1. Januar 2017 kontrollierte sich der Schwingsport sozusagen selber. Obwohl Fachleute die Dopingkontrollen durchführten, bestanden Zweifel an der Sauberkeit der Sägemehlathleten. Aber auch mit der Kontrolle durch Antidoping Schweiz sind Dopingverstösse durch Schwinger äusserst selten.

Eine saubere Sache

Unsere Recherchen ergaben: Im Schwingsport ist Doping wirklich kein grosses Thema. Doch den einen oder anderen hat es erwischt bzw. er wurde erwischt. So zum Beispiel Martin Grab. Im Frühjahr 2018 wurde er positiv getestet. Bei ihm wurde in der A-Probe die verbotene Substanz Tamoxifen entdeckt. Dieser Wirkstoff wird bei Brustkrebspatientinnen eingesetzt und maskiert anabole Steroide. Grab weist jedoch alle Vorwürfe von sich, und auch seine Kollegen und Mitstreiter sind von seiner Unschuld überzeugt. So oder so: Im Schwingsport sind Dopingvorfälle sehr selten. Eine saubere Sache eben.


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