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Irrtümer und Mythen im Schwingsport

Fehlinformationen sind meist unabsichtlich, verbreiten sich aber unwahrscheinlich schnell.

Irrtümer und Mythen im Schwingsport

Jede Sportart hat mit Irrtümern und Mythen zu kämpfen – auch der Schwingsport. Um ihn ranken sich so einige Geschichten und falsche Behauptungen.

Die häufigsten falschen Annahmen im Schwingen

  • Je schwerer, desto stärker und ergo besser – nicht unbedingt. Dank ausgereifter Technik und starker Ausdauer hat schon mancher kleinere und leichtere Schwinger seinen Kontrahenten im Sägemehl vergraben. Diese Schwinger sind oftmals die Lieblinge des Publikums, wie zum Beispiel seinerzeit der Freiburger Hanspeter Pellet.
  • Die Zuschauer sind alt, rauchen Stumpen und wissen alles besser – ganz falsch. Der Schwingsport zieht Jung, Alt, Frau und Mann an. Und vor allem jede Gesellschaftsschicht.
  • Der Schlussgang ist entscheidend, und es wird um den ersten und den zweiten Platz geschwungen – stimmt nicht. Wird der Schlussgang gestellt (unentschieden gewertet), dann gewinnt oftmals ein lachender Dritter, der nicht im Schlussgang geschwungen hat.
  • Schwingen ist ländlich – nicht nur. Zürich und Basel zum Beispiel beweisen das Gegenteil: Der Schwingklub Zürich ist sogar einer der grössten der Schweiz, und die Stadt Basel ist regelmässig Gastgeberin des kantonalen Schwingfests. Und das ESAF 2019 findet in der Stadt Zug statt.

Kennen auch Sie Irrtümer? Wir ergänzen die Liste gern.


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