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Das Schwinger-ABC heute mit «L» wie Leichtgewicht

Heute legen wir den Fokus auf den Buchstaben «L» wie Leichtgewicht. Dass grössere und schwerere Schwinger erfolgreicher sind als körperlich unterlegene, ist ein Irrglaube. Klar: Eine athletische Figur ist von Vorteil, und tendenziell hat ein körperlich überlegener Schwinger gute Chancen beim Kampf um die Kränze. Aber schon so mancher Schwinger hat bewiesen, dass wendige und technisch versierte Schwinger nicht zwingend Gardemasse mitbringen müssen.

Schwinger-ABC-L

Das Gewicht ist nicht ausschlaggebend für den Sieg. Am 100. Zuger Kantonalen Schwingfest gewinnt Pirmin Reichmuth das Fest. Wir gratulieren den Zugern für die tolle Team-Leistung.

Schwergewicht vs. Leichtgewicht: Wie schwer sind die Bösen?

Der Schwingsport ist eine spezielle Art des Ringens. Es kommt dabei nicht nur auf das Gewicht und die Kraft an. Genauso wichtig sind Technik, Geschwindigkeit und mentale Stärke.

Im Schwingen gibt es keine Gewichtsklassen, wie man sie vom Boxen kennt. Schlussendlich kann es passieren, dass ein vergleichbar kleiner Schwinger auf einen schweren Bösen trifft. Welche Athleten zu den Leichtgewichten gezählt werden, ist nicht in Kilogramm definiert. Doch Schwinger unter 180 cm und mit weniger als 90 kg Körpergewicht gehören tendenziell zum hinteren Mittelfeld, was die Körpermasse betrifft. Oftmals gehören diejenigen Schwinger, die ihre körperlich überlegenen Kontrahenten im Sägemehl vergraben, zu den Publikumslieblingen.

Aber wer genau entscheidet, wer gegen wen antreten muss? Der Einteilungsrichter.

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Bild: © Andreas Busslinger


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