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QR-Rechnung

Der Zahlungsverkehr in der Schweiz wird im Rahmen von ISO 20022 laufend harmonisiert und digitalisiert. Seit dem 1. Juli 2020 ist neu die QR-Rechnung im Einsatz.

Was tun, damit Ihr Unternehmen von der QR-Rechnung profitieren kann?

Per wann Sie ihre Rechnungsstellung auf QR-Rechnung umstellen, bleibt Ihnen freigestellt – wir empfehlen aber, das möglichst früh vorzunehmen (spätestens aber vor Ablauf der voraussichtlich zweijährigen Übergangsfrist). 

Die QR-IID der Zuger Kantonalbank lautet 30787

Die 3 Varianten der QR-Rechnung

  • QR-IBAN und QR-Referenz
    Die QR-Referenz ist ähnlich aufgebaut wie die ESR-Referenz und muss zusammen mit der QR-IBAN genutzt werden. Die QR-IBAN hat eine spezielle Kennung, die zur Identifikation des Zahlverfahrens dient (immer eine „3“ an der 5. Stelle der IBAN-Nummer).
  • IBAN und SCOR-Referenz
    Die SCOR-Referenz (ISO 11649) wird im europäischen Raum genutzt, zusammen mit der IBAN. Für den Schweizer Zahlungsverkehr ist diese Form der Referenznummer neu.
  • IBAN ohne Referenz
    Für Banküberweisungen ohne Referenz.

Weitere Informationen

Die wichtigsten Fakten zur QR-Rechnung

Was ist eine QR-Rechnung. Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten.


Readiness der Softwarepartner

Die folgende Liste basiert auf Umfrageresultaten bei Anbietern von Softwareprodukten, die die Markteinführung der QR-Rechnung per 30.06.2020 unterstützen.


PayEye – Swiss QR Code Reader

Mit dem Belegleser PayEye erfassen Sie Ihre Einzahlungsscheine schneller und einfacher, sei dies mit dem E-Banking der Zuger Kantonalbank oder einer handelsüblichen Offline- oder Kreditorenbuchhaltungssoftware.


Auswirkung für Privatkunden

Sind Sie Privatkunde und möchten Sie wissen, in welcher Form Sie mit der neuen QR-Rechnung konfrontiert sind? Lesen Sie hier mehr dazu.

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