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Mietwohnungen

Bei Mietwohnungen ist die Nachfrage gross und der Leerstand verschwindend gering. Die Zahl der Neubauprojekte sinkt, weil Investoren kaum Grundstücke finden.

Mietwohnungen

Die Zuger Mietwohnungsmärkte befinden sich in guter Verfassung. Anders als in den meisten anderen Regionen der Schweiz gibt es kein Überangebot. Im Sommer 2017 standen im Kanton Zug nur 0,6 Prozent der Mietwohnungen leer, schweizweit waren es 2,4 Prozent. Das Angebot ist bei Mietwohnungen nur wenig grösser als bei Wohneigentum, obwohl in den vergangenen Jahren beachtliche Summen in den Mietwohnungsbau geflossen sind. In Rotkreuz entstanden zahlreiche neue Mietwohnungen. Weitere Projekte in Steinhausen und Cham sind noch im Bau.

Das verfügbare Mietwohnungsangebot wird rasch absorbiert, weil die Einwohnerzahl des Kantons überdurchschnittlich wächst. Der Bedarf an neuen Wohnungen ist entsprechend gross. Schon seit einigen Jahren liegt die kantonale Angebotsziffer konstant bei knapp 5 Prozent, deutlich weniger als der schweizweite Wert von 7 Prozent. Die Vermarktungsdauer mittlerer Objekte hat sich in den vergangenen Jahren leicht auf 22 Tage verkürzt. Auf nationaler Ebene ist sie dagegen auf mittlerweile 35 Tage gestiegen.

Investoren haben nach wie vor grosses Interesse an Standorten in den Zuger Gemeinden. Die Zahl der baubewilligten Mietwohnungen ist jedoch rückläufig, da bezahlbares Bauland zunehmend rar ist. Die Marktentwicklung dürfte somit stabil verlaufen. Bei den inserierten Mietpreisen sind keine wesentlichen Veränderungen zu erwarten.

Entwicklung der Angebotsmieten: Mietwohnungen

(Index 1. Halbjahr 2007 = 100)

Entwicklung der Angebotsmieten: Mietwohnungen
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