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Marktbeurteilung

Der Kanton Zug ist und bleibt ein gesuchter Wohn- und Arbeitsstandort. Unternehmen schaffen Arbeitsplätze mit guter Verkehrsanbindung, die Wohnbevölkerung steigt stärker als im Schweizer Durchschnitt. Der seit Jahren anhaltende Preisanstieg von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern setzt sich fort. Die Leerstandsquoten verharren auf einem Rekordtief.

Konstant hoher Wohnungsbedarf

Die Zuger Wohnbevölkerung ist vergangenes Jahr mit einem Plus von 1,2 Prozent erneut sichtbar stärker gewachsen als diejenige der Schweiz (0,8 Prozent). Diese Entwicklung geht in erster Linie auf die starke Zuwanderung zurück. Der Kanton Zug ist und bleibt ein gesuchter Wohn- und Arbeitsstandort. Zu seinen Vorzügen zählt neben dem attraktiven steuerlichen Umfeld auch die ausgezeichnete Erreichbarkeit der Arbeitsplätze. Viele davon befinden sich zudem in attraktiven Wirtschaftszweigen.

Die steigende Einwohnerzahl schafft grossen Bedarf an zusätzlichem Wohnraum. Wegen der geringen Neubautätigkeit ist dieser im Kanton aber fast schon Mangelware. Gemäss jüngsten Erhebungen weist der Zuger Wohnungsmarkt die schweizweit tiefste Leerstandsziffer auf – nur 0,4 Prozent sämtlicher Objekte standen im Juni 2018 leer, schweizweit waren es 1,6 Prozent. Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage lässt insbesondere die Wohneigentumspreise weiter steigen. Am kantonalen Mietwohnungsmarkt herrschen indessen robuste Verhältnisse mit mehrheitlich stabilen Mietpreisen.

Kennzahlen zur Zuger Wirtschaft

(jeweils aktueller Datenstand)

Zuger Wohneigentum: Preisentwicklung

(Transaktionspreise, Index 1. Quartal 2008 = 100)

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