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Mo, 04. Mai 2020

Corona und die finanzielle Angst: Warum professionelle Beratung in Krisenzeiten besonders wertvoll ist!

Momentan beeinträchtigt das Coronavirus unser aller Leben. Als sei das noch nicht genug, kommen finanzielle Ängste und Sorgen hinzu. Viele fragen sich, wie es weitergehen soll. Verliere ich meinen Job? Reicht das Kurzarbeitsgeld für die Familie? Wo kann ich noch sparen? Fragen über Fragen, die man jemandem anvertrauen will und beantwortet haben möchte. In solchen Momenten wird vielen Menschen bewusst, wie wertvoll es ist, eine vertrauenswürdige und kompetente Beraterin oder einen Berater zu haben.

Corona-Finazielle-Angst

Corona-Krise und Kurzarbeit – wie weiter?

Auch unser Kunde Thomas (38) kann von der Krisensituation durch #Covid19 ein Lied singen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder im Primarschulalter. Seine Frau ist nicht berufstätig. Der Lebensunterhalt der Familie wird somit allein aus seinem Erwerbseinkommen finanziert. Das funktionierte bisher sehr gut. Doch nun hat der Arbeitgeber von Thomas Kurzarbeit angemeldet. Er stellt sich die Frage: Reicht das Geld, um die Familie über die Runden zu bringen?

Corona und Geldnot: Wo sollte ich nicht sparen?

Für eine gewisse Zeit kann die Familie auf Ersparnisse zurückgreifen. Aber je länger der aktuelle Zustand andauert, umso problematischer wird die (finanzielle) Lage. Und genau jetzt flattern diverse Rechnungen ins Haus: Motorfahrzeugversicherung, Hausratversicherung, direkte Bundessteuern und die private Vorsorge. Bei den Sachversicherungen hat Thomas keinen Spielraum mehr, und auch um die Bezahlung der Steuern wird er nicht herumkommen. Deshalb zieht er in Betracht, die Prämie für seine Risikolebensversicherung auszusetzen. Was Thomas dabei vergisst, sind die allgemeinen Bedingungen seiner Risikolebensversicherung. Dort steht nämlich, dass bei nicht fristgerechter Bezahlung der Jahresprämie der Versicherungsschutz ruht. Das heisst, Thomas und seine Familie wären im Fall einer Erwerbsunfähigkeit oder eines Todesfalls finanziell nicht mehr abgesichert!

Sollte Thomas diesen unüberlegten Schritt machen und auf seinen Versicherungsschutz zugunsten einer temporären Entlastung seines Haushaltsbudgets verzichten, könnte das zu einem grossen Schaden führen. Dann nämlich, wenn Thomas exakt in dieser Zeit krank wird oder einen Unfall hat – und entsprechend erwerbsunfähig wird oder gar stirbt. Würde dieser Fall eintreten, dann würde sich das Familieneinkommen mit einem Schlag massiv reduzieren, und die bisherigen Prämienzahlungen für die Lebensversicherung wären wirkungslos.

Lassen Sie sich beraten in der Corona-Krise!

Was soll Thomas also machen? Er hat zum Glück – neben der Risikolebensversicherung – noch ein Sparen-3a-Konto. Dort hat er bisher den monatlichen Maximalbeitrag von 568.80 Franken einbezahlt und in Wertschriften investiert. Damit konnte Thomas jedes Jahr einen ordentlichen Betrag an Steuern sparen und gleichzeitig Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen. Dank dem Gespräch zwischen Thomas und seinem Berater wird Thomas nicht seine Beiträge für die Risikolebensversicherung aussetzen, sondern seine diesjährigen Sparen-3a-Beiträge reduzieren. So bleibt ihm wieder mehr Geld zum Leben. Und noch einen Hinweis hat er von seinem Berater erhalten: Die Steuerrechnung von Thomas wird sich trotz geringerem Sparen 3a Beitrag im nächsten Jahr nicht erhöhen, weil durch die Kurzarbeit ja auch das steuerbare Einkommen geringer ausfällt. Beratung zahlt sich eben aus.

Unser Ratschlag

Haben auch Sie Fragen zu Ihren aktuellen Finanzen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Und bleiben Sie gesund!

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Bild: © goodluz – stock.adobe.com


Rolf Schäppi

«Eine fachkundige Beratung ist auch in Krisenzeiten viel wert!»

Rolf Schäppi

Berater Berufliche Vorsorge


Kategorien: Private Vorsorge

Tags: Beratung , Corona , Corona-Krise , Lebensversicherung , Risikolebensversicherung , Säule 3a


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