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Vorsorgeblog: Wir begleiten Sie im Leben.

Wie sorge ich am besten privat vor? Was muss ich bei einem Jobwechsel beachten? Machen Lebensversicherungen noch Sinn? Kann ich mir eine Frühpensionierung leisten? Muss ich als Firmeninhaber zusätzlich privat vorsorgen? Fragen über Fragen, die wir Ihnen hier auf unserem Blog gerne beantworten. 

Egal ob Finanzplanung, Steuern, private oder berufliche Vorsorge, Güter- und Erbrecht: Unsere Fachspezialisten sind Profis auf diesen Gebieten.  Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen – hier auf unserem Blog oder im persönlichen Beratungsgespräch.

Mo, 22. Okt 2018

Alles dreht sich um die Zeit

Wer sind eigentlich die Menschen, denen ich meine Vorsorge anvertrauen soll? Gerne stellen wir Ihnen unsere Vorsorge- und Steuerspezialisten vor. Den Start macht Rolf Schäppi, Leiter Finanzplanung und Steuern und Leiter Berufliche Vorsorge. Seit August 2004 ist er für die ZugerKB tätig, die letzten elf Jahre in leitenden Funktionen. Der passionierte Biker und Wanderer macht seinen Job mit Leidenschaft. Selten habe ich jemanden getroffen, der so für ein Thema brennt. Warum das so ist?

Alles-dreht-sich-um-die-Zeit

«Vorsorge ist ein sehr grosses Themengebiet, und jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Also habe ich sehr viel Abwechslung in meinem Job, das finde ich toll», erklärt Rolf. Er berät aber nicht nur Kunden und macht aus komplexen Themen einfache, verständliche und nachvollziehbare Zusammenhänge. Er sorgt auch dafür, dass die ZugerKB am Puls der Zeit bleibt. «Es ist wichtig, zu wissen, was im Markt läuft, wo sich Veränderungen abzeichnen und welche Trends im Kommen sind. Nur wenn wir als Bank bestens informiert sind, können wir unsere Kunden auch wirklich beraten», führt Rolf aus.

«Nur wenn wir als Bank bestens informiert sind, können wir unsere Kunden auch wirklich beraten»

Und was sind momentan die grossen Veränderungen, Rolf? «Es ist die Zeit. Das digitale Zeitalter hat auch Schattenseiten. Heutzutage informieren sich die Menschen im Internet zum Thema Vorsorge, anstatt 60 Minuten in eine umfassende Beratung zu investieren. Nur weil man sich mit einem Thema befasst, wird man aber nicht automatisch und sofort zum Experten.» Heisst also, man nimmt sich zu wenig Zeit, weil man sich selbst berät? «Genau. Sich informieren ist wichtig, aber in unserem schnelllebigen Alltag ist es umso wichtiger, dass man sich auch die Zeit nimmt, um sich von Fachleuten beraten zu lassen. Es gibt so viele Dinge, die Menschen vergessen oder derer sie sich gar nicht bewusst sind.» Was genau wäre das zum Beispiel? «Ich hatte mal einen Fall, da hat sich das Ehepaar nicht überzeugen lassen, eine güter- und erbrechtliche Regelung zu treffen. Als der Mann dann völlig unerwartet verstarb, war die Frau die Leidtragende und musste die Verhältnisse akzeptieren, wie sie waren. Diese Situation hat mir einmal mehr gezeigt, dass das Bewusstsein für ein Thema nicht ausreicht. Man muss auch selbst handeln!»

Die Zeit arbeitet für Sie

Was darf der Kunde erwarten, wenn er zu dir in die Beratung kommt? Wie bist du? «Mir ist wichtig, meine Kunden kennenzulernen und zu wissen, wo sie den grössten Nutzen aus meiner Beratung erzielen können. Schlussendlich steht der Kunde im Mittelpunkt, nicht irgendein Produkt. Die Vorsorgelösung ist nur Mittel und Zweck, um das Ziel des Kunden zu erreichen und ihm Sicherheit zu geben.» Was muss deiner Meinung nach bei der privaten Vorsorge unbedingt geregelt sein? «Ganz klar die Risikoabsicherung! Wenn andere Personen von mir finanziell abhängig sind, weil ich zum Beispiel Ehemann und Vater bin, dann muss ich dafür sorgen, dass meine Liebsten abgesichert sind, falls mir etwas zustösst. Alles andere wäre egoistisch und fahrlässig.»

«Es ist die Konstante, die den positiven Effekt erzielt. Immer dranbleiben, immer einzahlen.»

Du als Vorsorgespezialist bist bestimmt top abgesichert, oder? «Vor rund 29 Jahren habe ich mit meiner privaten Vorsorge begonnen. Rückblickend muss ich sagen, dass sich auch hier alles um den Faktor Zeit dreht. Es ist die Konstante, die den positiven Effekt erzielt. Immer dranbleiben, immer einzahlen. Sei es in die dritte Säule, in die Pensionskasse und/oder das freie Alterssparen: Die Zeitdauer meiner Einzahlungen macht am Ende den Unterschied aus. Und immer dran denken: Ihre Vorsorge hat immer Zeit für Sie. Schenken Sie auch ihr welche.»

Danke Rolf für das Interview.

Unser Ratschlag

Lernen Sie Rolf persönlich kennen, und vereinbaren Sie einen Termin mit ihm.

Zur Finanzplanung

Interview geführt von Ina Gammerdinger, Projektleiterin Kommunikation bei der Zuger Kantonalbank

 


Rolf Schäppi

«Alles Gute, das man tut, kommt irgendwann zu einem zurück.»

Rolf Schäppi

Das Lebensmotto von Rolf Schäppi, Leiter Finanzplanung und Steuern und Leiter Berufliche Vorsorge. Er ist seit August 2004 bei der ZugerKB tätig. In seiner Freizeit fährt er Mountainbike oder wandert. Sein Wunsch ist es, irgendwann einmal die Schweiz mit dem Bike und den Wanderschuhen zu durchqueren. Dafür wird er sich privat Zeit nehmen.


Kategorien: Private Vorsorge

Tags: Finanzplanung , Vorsorgeplanung


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