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Das berufliche Lebenswerk vererben – Firmenkunden und die Nachfolgeregelung

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Nach insgesamt über 20 Jahren im Unternehmen, als Geschäftsführer, danach als Partner und ab 2014 als alleiniger Besitzer, war für Walter Aregger der Moment gekommen, sich um seinen Ruhestand und somit um die Unternehmensnachfolge zu kümmern. In der Zuger Kantonalbank fand er für die aus der Max F. Schmidli AG hervorgegangene und mittlerweile als Rossi Aregger AG agierende Unternehmensgruppe die perfekte Partnerin für seine Nachfolgeregelung.

Bisheriger Unternehmer der Rossi Aregger AG, Walter Aregger, Firmenkundenberater Theo Aeschlimann und die neuen Geschäftspartner Alana Aregger und Zoran Jovanovic (v.l.n.r.).

Stabübergabe an die nächste Generation

Mit dem Doppelgespann aus den neuen, gleichgestellten Geschäftspartnern Alana Aregger, Kaufmännische Leitung der Rossi Aregger AG und Tochter von Walter Aregger, und mit Zoran Jovanovic, Operative Leitung, Trockenbauspezialist und langjähriger kompetenter Mitarbeiter für die technischen und betrieblichen Bereiche, war die personelle Nachfolge geregelt. Für die Strukturierung und Begleitung der Finanzierung der Übernahme des Marktleaders in der Region, der heute mehr als 70 Mitarbeitende beschäftigt und über 15 Millionen Franken Jahresumsatz erwirtschaftet, fanden Walter Aregger, Alana Aregger und Zoran Jovanovic in der Zuger Kantonalbank den idealen Partner.

Nachfolgeregelung

Das Hauptziel bei einer Nachfolgeregelung ist es, die Interessen und Wünsche sämtlicher involvierten Parteien optimal aufeinander abzustimmen. Für die Umsetzung einer Finanzierung durch die Bank muss der Kaufpreis plausibel sein und die Finanzierung innert nützlicher Frist, normalerweise in drei bis fünf Jahren, durch den operativen Cashflow zurückbezahlt werden können.

Wie haben Sie Ihre persönliche Nachfolge eingeleitet?

Walter Aregger: Nach verschiedenen Gesprächen mit externen Kaufinteressenten und möglichen internen Nachfolgekandidaten war für mich klar, dass ich mit Alana und Zoran am Ende genau die beiden Richtigen für die Zukunft der Rossi Aregger AG gefunden habe. Beide verinnerlichen den Grundsatz von kompromissloser Qualitätsarbeit in fairer Partnerschaft mit Kunden und Lieferanten, dies mit sozialer Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden.

Alana Aregger: Doch dann waren noch die Finanzierung der Firmenanteile, steuerliche sowie rechtliche Fragen zu klären.

Weshalb wählten Sie die Zuger Kantonalbank als Beraterin für die Nachfolgeregelung?

Walter Aregger: Mit der Zuger Kantonalbank besteht seit Gründung der Firma 1962, eine mittlerweile über 60-jährige Geschäftsbeziehung. Die ZugerKB war bereits unsere Partnerin bei meiner alleinigen Übernahme der Rossi Aregger AG im Jahr 2014.

Zoran Jovanovic: Deshalb wendeten wir uns auch diesmal an unsere Hausbank, die in diesem Bereich viel Erfahrung hat.

Das Projekt zur Unternehmensübernahme durfte ich, Theo Aeschlimann, Firmenkundenberater der Zuger Kantonalbank, von der Strukturierung bis zur Kreditvergabe begleiten. Was waren aus Ihrer Sicht besondere Herausforderungen, und was klappte besonders gut?

Walter Aregger: Der ganze Prozess wurde von Beginn an kompetent und zielorientiert von der Zuger KB begleitet, von der Firmenbewertung über steuerliche Beurteilungen bis hin zu praktischen Lösungsvorschlägen.

Alana Aregger: Beispielhaft war das Zusammenspiel der verschiedenen Abteilungen der Zuger Kantonalbank – die Entscheidungswege waren kurz und unbürokratisch. Zudem erlebten wir kein anonymes Riskmanagement, das den Ablauf störte.

Die Unternehmensübergabe ist einer der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Unternehmers. Deshalb ist es wichtig, erfahrene Experten insbesondere im Steuerbereich und in der Unternehmensbewertung beizuziehen. Ebenso benötigt eine professionelle Nachfolgeregelung ausreichend Vorlaufzeit – der Übernahmezeitpunkt sollte vorausschauend geplant und mit den Parteien abgestimmt werden.

Theo Aeschlimann, Firmenkundenberater der Zuger Kantonalbank

Wie sieht die Zukunft der Rossi Aregger Gruppe aus?

Alana Aregger: Durch den Prozess der Nachfolgeregelung kennen wir inzwischen die zuständigen Mitarbeitenden der Zuger Kantonalbank noch besser. Dies wird den Kontakt und unser Tagesgeschäft vereinfachen und somit beschleunigen.

Zoran Jovanovic: Die inzwischen über 60-jährige Geschäftsbeziehung geht also nahtlos auf die nächste Generation, also auf Alana und mich, über.

Walter Aregger: Die Rossi Aregger AG wird mit der ZugerKB als Hausbank in Zukunft erfolgreich bleiben. Die nächsten zwei bis drei Jahre werde ich noch als CEO mit Rat und Tat und auch mit meinem Netzwerk zur Seite stehen. Aber auch danach werde ich persönlich Kunde der ZugerKB bleiben, mit der ich, als künftiger Pensionär, spannende Investitionsmöglichkeiten auslote und umsetzen werde.

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Theo Aeschlimann

Theo Aeschlimann

Theo Aeschlimann, Firmenkundenberater, betreut seit 2020 Firmenkunden bei der Zuger Kantonalbank. Mit seinem Know-how und seiner langjährigen Erfahrung berät er bei komplexen Finanzierungen, Nachfolgeregelungen und strategischen Themen. Er hat ein Flair für das Netzwerken und die Unterstützung von Start-ups. Privat ist er als Manager zweier schulpflichtiger Kinder gefordert und verbringt seine Zeit gerne bei sportlichen Aktivitäten mit der Familie.


Kategorien: Zukunft

Tags: Berufliche Vorsorge , Erben , Finanzieren , Hypothek , Immobilien , Kredit , Pensionierung , Steuern , Unternehmensnachfolge


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