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Optimale Freizügigkeitslösung bei einem Erwerbsunterbruch

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Endlich eine Auszeit nehmen! An manchen Punkten im Leben möchte man sich für arbeitsintensive Jahre belohnen. Immer öfter kommt dabei der Wunsch nach einem Sabbatical auf. Vieles ist bei einem Erwerbsunterbruch zu beachten – nicht nur das Reiseziel, sondern vor allem der Bereich Vorsorge.

© Adobe Stock, eyetronic

Belohnen – aber mit Absicherung

Thomas Aebi hat sein Universitätsstudium stets mit viel Ehrgeiz vorangetrieben. Nach seinem Abschluss als Wirtschaftsprüfer zog ihn seine berufliche Neugier zu einer Treuhandfirma. Dort hat er als Partner zehn Jahre Aufbauarbeit geleistet. Nach dieser zugegebenermassen strengen Zeit ist Thomas der Meinung, dass er mit 35 Jahren eine Auszeit verdient hat. Er entschliesst sich, als Partner der Treuhandfirma seine Anteile zu verkaufen, und entscheidet sich für ein Sabbatical. Die Absicherung seiner Vorsorge überlässt Thomas einem Makler, der auf internationale Geschäfte spezialisiert ist.

Optionen bei der Freizügigkeit beachten

Bezüglich der Freizügigkeit wendet er sich an die Zuger Kantonalbank. Die Bankberaterin beglückwünscht ihn zu seinem Sabbatical und gibt ihr Bestes, um eine optimale Lösung für seine Freizügigkeitsguthaben von CHF 180’000 zu finden. Thomas Aebi weist sie darauf hin, dass seine Pensionskasse das Guthaben auch splitten würde. Beim Folgetermin schlägt die Bankberaterin der Zuger KB eine Investition der ganzen CHF 180’000 auf die Freizügigkeitsstiftung der Zuger Kantonalbank mit einer Anlage in den hauseigenen Fonds vor.

 

Eine gute Beratung benötigt alle Informationen

Thomas weist seine Pensionskasse an, das Guthaben zu splitten. Er überweist CHF 90’000 an die Stiftung Auffangeinrichtung. Er möchte dieses Geld später nutzen, um eine kleine Immobilie anzuzahlen. CHF 90’000 überweist er an die Freizügigkeitsstiftung der Zuger Kantonalbank. Die Bankberaterin der Zuger Kantonalbank meldet sich daraufhin bei Thomas Aebi und erkundigt sich über seine Beweggründe, nur CHF 90’000 einzuzahlen. Thomas Aebi erklärt, dass er ungern alles auf eine Karte setzen möchte und sich auch eine grössere Flexibilität wünscht. Durch weiteres Nachfragen erhält die Beraterin der Zuger KB die Information, dass er in näherer Zukunft einen Immobilienkauf plant. Daraufhin informiert sie ihn über die Möglichkeit der Verschuldung des Freizügigkeitsguthabens.

Erwerbsunfähigkeit abdecken

Thomas Aebi ist froh, dass die Beraterin seine Beweggründe so genau wissen wollte, und befolgt ihren Ratschlag, das Gesamtguthaben einzuzahlen. Zudem überprüfen sie gemeinsam mit einem kurzen Risikocheck die Situation bei Erwerbsunfähigkeit, und Thomas schliesst eine Police zur Deckung dieser Lücke ab. Fröhlich geht Thomas Aebi anschliessend ohne Sorgen in sein wohlverdientes Sabbatical.

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David Sonderegger

David Sonderegger

David Sonderegger, Berater Berufliche Vorsorge, beschäftigt sich seit 2007 mit der professionellen Beratung von Firmenkunden rund um das Thema Pensionskasse. Neue Generationen von Unternehmern werden in die Vorsorgepläne eingebunden, damit nach vielseitigen Berufsjahren in der Zuger Wirtschaftsregion noch Geld für den dritten Lebensabschnitt übrigbleibt. In der Freizeit entspannt er gerne mit seiner Frau an den Innerschweizer Seen, und sie verreisen gerne in ferne Länder.


Kategorien: Zukunft

Tags: Berufliche Vorsorge , Finanzieren , Immobilien , Private Vorsorge , Vermögen


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