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Di, 22. Okt 2019

Welcher Vorsorgetyp sind Sie? Typ Hausfrau?

Erfreuen Sie sich an einem erfüllten Familienleben? Engagieren Sie sich für das umfassende Wohl aller Familienmitglieder? Auch Franziska (40) hat sich für dieses Leben entschieden und identifiziert sich zu 100 Prozent mit ihrer Rolle. Aber wie ticken solche Familienmenschen, wenn es um ihre Vorsorge geht? Heute porträtieren wir die Vollzeithausfrau und -mutter.

Vorsorgetyp-Hausfrau

Vorsorge ist jeder(fraus) Sache

Franziska hat eine Ausbildung im Gesundheitswesen absolviert und anschliessend einige Jahre als Pflegefachfrau gearbeitet, bis sie ihren heutigen Ehemann Sandro kennenlernte. Bald kam der Wunsch nach einer Familie auf, und es dauerte nicht lange, bis die beiden Söhne Max und Remo diesen Wunsch komplettierten. Seither investiert Franziska ihre ganze Energie ins Familienleben und fühlt sich rundum zufrieden in ihrer Rolle.

In Franziskas und Sandros Ehe sind die Rollen noch klassisch verteilt. So ist Sandro für die finanzielle Sicherheit der Familie verantwortlich und hat dank beruflicher Weiterbildungen eine gute Anstellung gefunden. Falls ihm etwas zustösst, sind seine Angehörigen genügend abgesichert, und für seine Altersvorsorge sorgt er mit der dritte Säule und mit freiwilligen Einzahlungen in seine Pensionskasse bereits vor. Nur Franziska hat keine eigene Vorsorge und natürlich auch keine Pensionskasse. «Das wird schon reichen im Alter, Sandro sorgt ja vor», sagt sie.

Eine Vorsorge ist nicht genug 

Was Franziska unterschätzt, sind zwei Dinge:

  1. Sie selbst ist zwar gegen die Risiken Tod und Invalidität über die 1. Säule (AHV/IV) einigermassen abgedeckt, für ihre Lebenshaltung im Pensionsalter hingegen reicht die staatliche Vorsorge nie und nimmer.
  2. Erfahrungsgemäss erreichen die Renten aus AHV und Pensionskasse im dritten Lebensabschnitt höchstens noch 60 Prozent des zuletzt erzielten Erwerbseinkommens einer berufstätigen Person. Der ungedeckte Teil der Lebenshaltung muss über die private Vorsorge finanziert werden. Wenn diese Renten jedoch für zwei Personen reichen sollen, dann muss der Gürtel schon ziemlich eng geschnallt werden.

Meine Empfehlung an Franziska

  • Als Erstes sollte sie ein detailliertes Haushaltsbudget erstellen und sich Klarheit über sämtliche Lebenshaltungskosten verschaffen.
  • Anschliessend werden die jährlichen Ausgaben der Familie den jährlichen Einnahmen gegenübergestellt und der Saldo ermittelt.
  • Von dieser Summe müssen dann noch die freiwilligen Einzahlungen von Sandro in die Säule 3a und in seine Pensionskasse abgezogen werden. Was übrig bleibt, ist die so genannte jährliche Sparquote.
  • Je nachdem, wie hoch die bereits vorhandenen Vermögensreserven der Familie sind, kann Franziska nun mit monatlichen Beiträgen in einen Fondssparplan eine eigene Altersvorsorge aufbauen.

Identifizieren Sie sich mit Franziska?

Dann kommen Sie doch mal vorbei zu einem unverbindlichen Gespräch. Wir überprüfen Ihre finanzielle Absicherung gerne.

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Rolf Schäppi

«Egal, in welcher Lebenssituation man sich befindet, eine eigene Altersvorsorge gibt einem ein gutes Gefühl.»

Rolf Schäppi

Leiter Finanzplanung und Steuern


Kategorien: Private Vorsorge

Tags: Altersvorsorge , Anlegen , Vermögensaufbau , Vorsorgetypen


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