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Vorsorgeblog

Vorsorgeblog: Wir begleiten Sie im Leben.

Wie sorge ich am besten privat vor? Was muss ich bei einem Jobwechsel beachten? Machen Lebensversicherungen noch Sinn? Kann ich mir eine Frühpensionierung leisten? Muss ich als Firmeninhaber zusätzlich privat vorsorgen? Fragen über Fragen, die wir Ihnen hier auf unserem Blog gerne beantworten. 

Egal ob Finanzplanung, Steuern, private oder berufliche Vorsorge, Güter- und Erbrecht: Unsere Fachspezialisten sind Profis auf diesen Gebieten.  Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen – hier auf unserem Blog oder im persönlichen Beratungsgespräch.

Mo, 30. Sep 2019

Welcher weibliche Vorsorgetyp sind Sie?

Investieren Sie Zeit, Geld und persönliches Engagement in Ihre Karriere? Haben Sie lange studiert oder sich regelmässig weitergebildet? Auch Andrea, 37, hat sich für eine Berufskarriere entschieden. Aber wie ticken erfolgreiche Menschen, wenn es um ihre Vorsorge geht? Heute porträtieren wir die Karrierefrau.

Karrierefrau-Vorsorgeblog

Businessfrauen geben schon früh Gas!

Andrea hat nach der Mittelschule ein Studium in Betriebswirtschaft absolviert und mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre erste Anstellung hat sie bei einem international tätigen Dienstleistungsunternehmen gefunden, wo sie nach wenigen Jahren Führungsaufgaben übernehmen darf.

Andrea ist in der komfortablen Lage, dass sie sich ein angenehmes Leben ohne finanzielle Sorgen leisten kann. Entsprechend geniesst sie diesen Zustand auch ausgiebig und nutzt ihre Freizeit für Reisen, Hobbys und Freunde. Auch für ihre Vorsorge engagiert sie sich und zahlt regelmässig den maximal zulässigen Höchstbetrag in ihr Sparen-3-Konto bei ihrer Hausbank ein. Sie weiss, dass ihr Arbeitgeber eine fortschrittliche Pensionskasse anbietet, und fühlt sich mit diesem «Paket» optimal aufgehoben.

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser

Was Andrea nicht weiss, ist, welchen Lebensstandard sie sich noch leisten kann, wenn sie plötzlich erwerbsunfähig würde, oder wie hoch ihr Alterseinkommen nach der Berufstätigkeit dereinst sein wird. Trotz ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse ist es auch bei Andrea nicht ausgeschlossen, dass ihre aktuelle Vorsorgesituation nicht mit ihrem Lebensstandard mithalten kann. Noch problematischer könnte sich die finanzielle Situation bei einer angestrebten oder gar ungewollten Frühpensionierung darstellen. Tatsächlich decken die Renten aus AHV und Pensionskasse im Alter meist nur noch 60% des früheren Erwerbseinkommens. Ein immenser Verlust, den man nicht so einfach kompensieren kann. 

Meine Empfehlung an Andrea

  1. Mit einer Vorsorgeanalyse werden die Einkommensverhältnisse bei Eintreten einer Invalidität ermittelt und den aktuellen Lebenshaltungskosten gegenübergestellt.
  2. Ausserdem werden allfällige Hinterbliebenenleistungen im Todesfall abgeklärt und Möglichkeiten für eine individuelle Begünstigung aufgezeigt.
  3. In Bezug auf die Einkommensverhältnisse im Alter wird der Kapitalbedarf ermittelt, der erforderlich ist, um die gewohnte Lebenshaltung auch nach der Pensionierung finanzieren zu können.

Identifizieren Sie sich mit Andrea?

Dann kommen Sie zu einem unverbindlichen Gespräch vorbei . Wir überprüfen Ihre finanzielle Absicherung gerne.

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Susanne Elsener

«Mit einer Vorsorgeanalyse wird man nicht schneller alt, aber man kann beruhigt in die Zukunft blicken.»

Rolf Schäppi

Leiter Finanzplanung und Steuern


Kategorien: Private Vorsorge

Tags: Altersvorsorge , Säule 3a


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