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Vorsorgeblog: Wir begleiten Sie im Leben.

Wie sorge ich am besten privat vor? Was muss ich bei einem Jobwechsel beachten? Machen Lebensversicherungen noch Sinn? Kann ich mir eine Frühpensionierung leisten? Muss ich als Firmeninhaber zusätzlich privat vorsorgen? Fragen über Fragen, die wir Ihnen hier auf unserem Blog gerne beantworten. 

Egal ob Finanzplanung, Steuern, private oder berufliche Vorsorge, Güter- und Erbrecht: Unsere Fachspezialisten sind Profis auf diesen Gebieten.  Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen – hier auf unserem Blog oder im persönlichen Beratungsgespräch.

Mo, 17. Aug 2020

Jobsharing: «Ich sichere mich ab!»

Tanja und Isabelle arbeiten bei uns Teilzeit als Privatkundenberaterinnen. Beide haben Familie. Warum sie unbedingt im Beruf bleiben möchten und wie sie die Doppelbelastung unter einen Hut bekommen, verraten sie im Interview.

Jobsharing

Arbeitsteilung – wie geht das, Tanja?

«Isabelle und ich teilen uns eine Stelle. Sie arbeitet 60%, ich 50%. Wir arbeiten an fixen Tagen und machen die gegenseitige Stellvertretung. So garantieren wir die jederzeitige Erreichbarkeit für unsere Kunden.»

Isabelle, welche Vorteile siehst du in diesem Arbeitsmodell?

«Jobsharing bietet einige Vorteile. Durch das reduzierte Pensum haben wir genug Zeit für die Familie, bleiben aber trotzdem im Berufsleben verankert. Wir können uns weiterentwickeln und haben Abwechslung. Ich schätze den Austausch mit meinen Kunden und Kollegen sehr. Und ich stehe finanziell auf eigenen Beinen und trage einen grossen Teil zur Versorgung meiner Familie bei.»

Als Privatkundenberaterinnen gebt ihr euren Kunden Tipps für die Vorsorge. Wie sorgt ihr selbst vor?

Beide: «Wir nutzen beide die volle Palette aus: freies Sparen via Konten und Fondssparplan, Steuern sparen und Vermögensaufbau via Säule 3a. Zudem haben wir unsere Vorsorgesituation im Invaliditäts- und im Todesfall analysiert. Beide haben ein Eigenheim, das mit Risikoversicherungen abgesichert ist. So kann die Familie auch bei einem Schicksalsschlag die Immobilie finanziell weiterhin tragen. Der Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung runden das Ganze ab. Die Regelung des Nachlasses wird in jungen Jahren vielfach aufgeschoben. Vor allem mit einem Eigenheim und minderjährigen Kindern ist das sehr wichtig, wenn der überlebende Partner in der Liegenschaft bleiben möchte.»

Teilzeitstellen sind immer noch rar. Wie können Familienmütter und Familienväter ohne Anstellung trotzdem vorsorgen, Tanja?

«Die Alternative zum Säule 3a-Konto bietet der Fondssparplan. Durch die regelmässigen Einzahlungen kann auch mit kleineren Beträgen langfristig ein schöner Betrag angespart werden. Zudem sollte unbedingt auch die Vorsorgesituation analysiert werden. Wie werden bei einem Invaliditäts- oder Todesfall die Arbeiten im Haushalt und die Betreuung der Kinder geregelt? Dies kann mit enormen Kosten verbunden sein.»



Unser Ratschlag

Planen Sie bereits jetzt Ihre Vorsorge. Wir helfen Ihnen dabei.

Zur Vorsorgeplanung



Wir beschäftigen – sofern möglich – Mitarbeitende in Teilzeit. Sie möchten bei uns arbeiten? Schauen Sie sich unsere offenen Stellen an.


Das Interview geführt hat Ina Gammerdinger, Projektleiterin Kommunikation



Ina Gammerdinger

«Teilzeit und Vorsorge: Beides ist möglich und wichtig für die Zukunft»

Ina Gammerdinger

Projektleiterin Kommunikation


Kategorien: Private Vorsorge , Vorsorgeblog

Tags: Altersvorsorge , Berufsleben , Familienabsicherung , Job , Teilzeit , Teilzeitjob


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