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Ausbildung zur Kauffrau öffnet viele Türen

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Ahalya Sridharan ist eine der 24 Lernenden, die bei der Zuger Kantonalbank die Banklehre absolvieren. Die Umstellung von der Schule ins Berufsleben war für sie eine Herausforderung, aber das erste eigene Geld zu verdienen, war schon cool. Nun freut sie sich auf die Abschlussprüfungen, hat aber auch Träume für die weitere Zukunft.

Ahalya, du bist jetzt im dritten und letzten Jahr zur Ausbildung als Kauffrau. Im Frühling 2023 finden die Abschlussprüfungen statt. Bist du schon nervös? Hast du viel Zeit zum Büffeln eingeplant?

Mit Nervosität, Angst oder einer negativen Einstellung komme ich nicht voran. Mein Motto: Good Vibes Only. Ich freue mich auf die Abschlussprüfungen, weil ich dann einen wichtigen Meilenstein schaffen kann. Zeit zum Lernen habe ich eingeplant, aber wir repetieren den Lernstoff auch in der Schule. Zudem kann ich das theoretische Wissen in meinem Alltag bei der Zuger Kantonalbank gleich einsetzen, das gibt mir Sicherheit. Deshalb bin ich für die Abschlussprüfung guten Mutes.

Wenn du auf deine zwei Lehrjahre zurückblickst: Worauf bist du stolz und was war die grösste Herausforderung?

Das Schwierigste war für mich zu Beginn der Wechsel von der Schule ins Berufsleben. Ich musste mich erst an den neuen Alltag gewöhnen. Schön war, endlich eigenes Geld zu verdienen, aber auch Verantwortung zu übernehmen. In den letzten beiden Jahren konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln, habe viel gelernt, sowohl fürs Bankfach als auch fürs Leben.

Eine Bankausbildung ist anstrengend. Wie und wo erholst du dich?

Besonders erholsam sind für mich am Wochenende Spaziergänge mit meiner Familie oberhalb Unterägeri. Wir sitzen auf einer Wiese, geniessen den Sonnenaufgang und picknicken zusammen. Um den Spaziergang zu verlängern, laufen wir über die Schönwart. Ich gehe auch oft alleine an diesen Platz, um die Ruhe dort zu geniessen.

Welchen jungen Menschen würdest du empfehlen, die Lehre auf einer Bank zu machen?

Ideal sind ein Flair für Zahlen, das Interesse am Bankwesen, aber auch Freude am Umgang mit Menschen. Zudem ist es von Vorteil, offen, selbstständig und teamfähig zu sein.

Was rätst du jungen Menschen, die vor der Berufswahl stehen?

Ich empfehle, verschiedene Berufe kennenzulernen, um das Passende zu finden. Ausserdem sollten sie ihre Interessen und Stärken kennen und diese mit den Anforderungen der Berufe und der Schulen vergleichen. Und unbedingt in mehreren Unternehmen verschiedene Berufe schnuppern, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Denn beim Schnuppern spürt man das Betriebsklima, sieht den Arbeitsplatz, das Aufgabenspektrum und lernt das Team kennen.

Weisst du bereits, was du nach der Lehre machen möchtest?

Oh, da bin ich noch unschlüssig. Mit einer Bankausbildung stehen mir jedoch viele Wege offen, denn sie öffnet die Türen für eine erfolgreiche Berufskarriere mit zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten.

Welches ist dein grösster Traum im Leben?

Mein grösster Traum ist es, eine Weltreise zu machen. Ich liebe es, fremde Kulturen, Religionen, Traditionen und neue Menschen kennenzulernen. Und ich bin auch abenteuerlustig, verlasse gerne meine Komfortzone. Auf einer Reise erfahre ich auch mehr über mich selbst und erlebe bestimmt viele Überraschungen und unvergessliche Momente. Darauf freue ich mich schon. 

 

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Doris Zetzema

Doris Zetzema

Doris Zetzema, Projektleiterin Kommunikation, kam 2014 als Quereinsteigerin zu uns. Sie jongliert gerne mit Wörtern und Sätzen, feilt am Text, bis er optimal auf die Leserinnen und Leser abgestimmt ist. Wichtig in ihrer Kommunikation: immer auf Augenhöhe, viel Empathie und ein lockerer Schreibstil. Sie mag Geschichten über Menschen, fühlt gerne auf den Zahn. Privat ist sie am liebsten mit ihrer Harley unterwegs.


Kategorien: Karriere

Tags: Mitarbeitende


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