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Finanzielle Fragestellungen bei der Geburt eines Kindes

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Die Geburt eines Kindes ist ein Wunder und für die Eltern und Grosseltern einer der emotionalsten und glücklichsten Momente im Leben. Damit sich diese voll auf das neue Familienmitglied fokussieren können, haben wir zwei Merkblätter zusammengestellt, die kurz und prägnant die finanziellen Themen aufzeigen, die mit der Geburt einhergehen.

© Adobe Stock, Tomsickova

Budgetplanung – jetzt oder nie

Wenn die junge Familie bisher keine Übersicht über ihr Budget hatte, ist es empfehlenswert, spätestens beim Familienzuwachs mit einer Budgetplanung zu starten. Dies, um einen Überblick über die steigenden Kosten zu haben und die Möglichkeit einer monatlichen Sparquote zu identifizieren. Schon kleine Beträge kumulieren sich über die Jahre und bieten die Basis, um das Kind beim Erwachsenwerden finanziell zu unterstützen – sei es bei einem Sprachaufenthalt, der Fahrschule oder möglicherweise mit notwendigem Nachhilfeunterricht. Um auf solche Ziele anzusparen, eignet sich das Privatkonto Mister Money, mit dem die kleinsten Kunden auf spielerische Art und Weise den verantwortungsvollen Umgang mit Geld erlernen.

Familienzulagen und Vorsorge nicht vergessen

Ein Baby kostet. Glücklicherweise erhalten Eltern mit der Geburt monatliche Familienzulagen. Hierbei ist es wichtig, beim Arbeitgeber oder bei der Ausgleichskasse einen entsprechenden Antrag zu stellen. Oft führt die Geburt eines Kindes zu einer Reduktion des Arbeitspensums. Dabei ist es entscheidend, die Auswirkungen einer Pensumsreduktion auf die Altersvorsorge und die Konsequenzen bei Invalidität, Krankheit und Todesfall zu kennen. Um Schicksalsschlägen wie Krankheit oder Todesfall nicht unvorbereitet ausgeliefert zu sein, bietet die Zuger Kantonalbank einen kostenlosen Vorsorge-Check, mit dem die persönliche Vorsorgesituation analysiert und daraus abgeleitet mögliche Massnahmen skizziert werden.

Weitere Informationen zum Thema Geburt inklusive einer Checkliste finden Sie hier.

Aktive Grosseltern

Viele Grosseltern möchten ihre Kinder aktiv unterstützen und bringen sich voller Freude ins Leben der Enkelkinder ein. Oft wird Betreuungsarbeit geleistet. Falls dafür das eigene Arbeitspensum reduziert wird, gilt es ebenfalls, die Auswirkungen auf die Vorsorgesituation zu beachten. Wenn die Grosseltern über viel Wohnraum verfügen, kommt regelmässig der Wunsch auf, diesen Wohnraum der nächsten Generation zur Verfügung zu stellen und sich aufs Alter hin in einer kleineren, altersgerechten Wohnung einzurichten. Dabei stellen sich güter- und erbrechtliche Fragen, bei denen die Experten der ZugerKB gerne beratend zur Seite stehen.

Finden Sie hier unser Merkblatt mit weiteren Informationen, die man bei der Geburt des Enkelkindes berücksichtigen sollte.

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Jonas Reif

Jonas Reif

Jonas Reif, Berater Kommunikation, findet es auch nach Jahren in der Kommunikationsbranche faszinierend, wie die richtige Botschaft in der passenden Tonalität die Reputation einer Organisation stärken kann. Wenn er nicht gerade am Schmieden einer Kommunikationskampagne für die ZugerKB ist, geniesst er die Zentralschweizer Landschaft rund um den Vierwaldstättersee, als Stand-Up-Paddler oder geruhsam meditierend am Ufer.


Kategorien: Leben

Tags: Anlegen , Berufliche Vorsorge , Börse , Erben , Familie , Finanzieren , Hypothek , Immobilien , Konto , Kredit , Private Vorsorge , Sparen , Steuern , Vermögen


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