Logo Zuger Kantonalbank

Perfekte Zahlungsmittel in den Ferien

, 4 Minuten

Lange herbeigesehnt und meist so schnell wieder vorbei: die langersehnten Sommerferien. Stehen Ihre Ferien noch an, oder sind sie gar schon vorbei? Die nächsten Ferien kommen bestimmt. Marco Zürcher, Privatkundenberater in Baar, gibt Ihnen für Ihren kommenden Urlaub oder Ausflug – egal ob in diesem Sommer, im Herbst, Winter oder Frühling – Tipps für das sorglose Bezahlen im In- und Ausland.

© Adobe Stock, kitzcorner

Ferien im Ausland: Das muss ich jetzt beachten

Marco verreist gern ins Ausland. Er liebt es, fremde Kulturen zu entdecken, neue Gerüche einzuatmen, das Meer rauschen zu hören und den Sand unter den Füssen zu spüren. Doch wie bereitet er sich auf die Ferien vor? Marco hat Kundinnen und Kunden, die ans Mittelmeer oder auf einen anderen Kontinent verreisen, und solche, die bewusst in der Schweiz bleiben – in einem Land, das so viel zu bieten hat. «Bei schönem Wetter bin ich gerne in Walchwil. Hier kann ich ausspannen, baden und grillieren – was will man mehr?», verrät er mir und erklärt weiter: «Man sollte sich Gedanken darüber machen, was alles passieren kann. Ist die Lage im geplanten Reiseland sicher? Was ist, wenn ich kurz vor Reiseantritt erkranke? Was, wenn aus anderen Gründen eine Annullation von meiner Seite aus ansteht oder mein Gepäck verloren geht? Das ist alles nicht planbar. Was aber planbar ist, sind die richtigen Zahlungsmittel für die Ferien, die in solchen Fällen direkt den notwendigen Reiseschutz bieten.»

Zahlungsmittel im In- und Ausland

Debitkarte, Kreditkarte, Travel Karte oder doch Bargeld? Was macht Sinn? «Je nach Kundenbedürfnis und Land ist das unterschiedlich. Generell empfehle ich, jeweils einen Mix an Karten mitzunehmen. So ist man für alle Eventualitäten bestens gerüstet, da vieles über die Karte versichert ist und man nichts dem Zufall überlassen muss», erklärt Marco und fährt fort: «Eine kleine Menge Bargeld mitzunehmen, ist immer gut. Wichtig ist, dass die Stückelung nicht zu gross ist. Oft werden im Ausland grosse Noten nicht gerne genommen. Die gewünschte Währung kann ganz einfach online, telefonisch oder in der Geschäftsstelle bestellt werden und wird direkt nach Hause geliefert.»

Zu jung für eine Kreditkarte?

Für viele Jugendliche gehts vor dem Lehrbeginn zum ersten Mal alleine in die Ferien. Damit sie, und vor allem die Eltern, entspannt sein können, bietet sich die Travel Karte an. Mit dieser Prepaid-Karte kann Bargeld bezogen, in Geschäften bezahlt oder eine Unterkunft gebucht werden. Bei einem Diebstahl sperrt man die Karte einfach in der App und erhält die Ersatzkarte zugeschickt – egal, wo man ist. Aber auch die STUcard ist nach wie vor extrem beliebt, praktisch und kann im In- und Ausland eingesetzt werden.

Der Trend: Mobile Payment

Im In- und Ausland lässt sich eine klare Entwicklung hin zu Mobile Payment erkennen. Immer mehr Leute – vor allem Junge – bezahlen mit dem Smartphone oder mit der Smartwatch. In der Schweiz ist zudem TWINT immer mehr die mobile Zahlungsmethode. «Twinten ist mittlerweile genauso etabliert wie googeln», meint Marco.

In sechs Schritten zur optimalen Reisevorbereitung

  1. Sich informieren, wie die Kartenakzeptanz im Ferienland ist. Welche Karten werden akzeptiert? Welche nicht? Hier helfen unsere Beraterinnen und Berater gerne weiter.
  2. Limite prüfen und allenfalls anpassen lassen.
  3. Geoblocking prüfen und Karte falls nötig für das Reiseziel freischalten.
  4. Recherchieren, wie viel Bargeld ins Zielland mitgenommen werden darf.
  5. Reiseversicherung, Annullationsversicherung und Gepäckversicherung prüfen. Eventuell sind diese über die Kreditkarte bereits enthalten. Beim Neuabschluss einer Kreditkarte können solche Leistungen mitentscheidend sein. Jedoch sollte dies frühzeitig passieren, da in der Regel die Reise auch über diese Karte bezahlt werden muss. Sonst greift der Versicherungsschutz nicht.
  6. Ausflugspläne schmieden und die Vorfreude geniessen.
#ZugerKBlog abonnieren
Manuela Lindauer

Manuela Lindauer

Die klare und verständliche externe Kommunikation ist ihr Daily Business. Manuela Lindauer, Projektleiterin Kommunikation, koordiniert und redigiert Newsletter, verfasst zielgruppengerechte Texte, plant Kampagnen, organisiert Events und vieles mehr. Manuela ist seit 2017 bei der ZugerKB. Sie mag es, wenn etwas läuft. Sei es draussen in den Bergen, im Schnee oder zu Hause beim Backen.


Kategorien: Geld

Tags: Bezahlen , Digital , Karten


Ihr Kommentar muss noch durch einen Administrator freigegeben werden.

Neuer Code generieren

Weitere Kommentare
,