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News und Analysen
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Tiefe Zinsen, eine niedrige Leerwohnungsziffer und die rückläufige Aktivität am Neubaumarkt führen dazu, dass indirekte Schweizer Immobilienanlagen weiterhin eine attraktive Investitionsmöglichkeit darstellen. Die vorherrschende Nachfrage von institutionellen Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen nach «konservativen» Anlagemöglichkeiten, die eine regelmässige Ausschüttung in Aussicht stellen, stützt die Preise von der Nachfrageseite. Die in der Schweiz grundsätzlich positive Nettozuwanderung hat ebenfalls eine unterstützende Wirkung auf die Immobilienpreise. Die Schweizerische Nationalbank hat den Leitzins im vergangenen Jahr schrittweise auf null gesenkt. Die tieferen Opportunitätskosten führen dazu, dass Immobilienanlagen relativ betrachtet attraktiver geworden sind.
Unser Investment Office geht davon aus, dass die Assetklasse Aktien für die kommenden Monate besonders attraktiv ist, und hat dies entsprechend in ihrer Taktischen Asset Allocation verankert. Während Mandatskundinnen und -kunden sich keine Gedanken über die Implementierung dieser Einschätzung machen müssen, werden Personen, die sich selbst um die Umsetzung ihrer Anlagen kümmern, immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Soll die Allokation mit Direktanlagen oder mit Anlagefonds, regional oder global getätigt werden? Im vorliegenden Dokument stellen wir einen globalen Aktienfonds vor.