Disclaimer:
Die auf dieser ZugerKB Website publizierten Informationen dienen zu Marketingzwecken. Weitere rechtliche Hinweise
News und Analysen
Regelmässig stellen wir für Sie relevante Informationen zur Weltwirtschaft und zu den wichtigsten Märkten zusammen. Profitieren Sie von unserer Research-Expertise aus unserem grossen Partner-Netzwerk.
Der breite Aktienmarkt hat am 30. März vorerst den Tiefpunkt hinter sich gelassen und spekuliert auf ein baldiges Kriegsende sowie die Öffnung der Strasse von Hormus. Der Zinsmarkt zeigt dieselbe Erwartung, weswegen die weltweiten Zinsen seit dem 30. März gesunken sind. Trotzdem bleiben die Volatilität und das Eventrisiko hoch und der weitere Kurs der Zentralbanken ist unklar. Wir geben einen Rückblick auf das Geschehen am Zins- und Obligationenmarkt im April und einen Ausblick auf die Erwartungen am Markt für die kommenden Monate.
Geopolitische Konflikte und damit verbundene Preisanstiege bei fossilen Brennstoffen führen an den Finanzmärkten zu einem Wiederaufflammen von Inflationsängsten. Dadurch ist Aufwärtsdruck auf die Zinsen entstanden, was sich negativ auf die Bewertung von kotierten Immobilienanlagen niedergeschlagen hat. Die strukturellen Faktoren, die die Schweizer Immobilienpreise stützen, bleiben jedoch intakt. Die Schweiz weist weiterhin eine tiefe Leerwohnungsziffer auf, und die Aktivität am Neubaumarkt bleibt verhalten. Auch in den Portfolios institutioneller Anleger dürfte die Nachfrage nach Schweizer Immobilien stabil bleiben, selbst wenn die Zinsen weiter ansteigen.
Der März begann mit dem Kriegsausbruch im Iran auf allen Ebenen turbulent. Die Zinsen sind weltweit aufgrund erneuter Angst vor einer Inflation gestiegen, der US-Dollar wurde wieder zum Safe Haven und Gold funktionierte als Absicherung kaum. Trotzdem beliessen die SNB, die EZB und die Fed die Leitzinsen unverändert. Wir geben einen Rückblick auf das Geschehen am Zins- und Obligationenmarkt im März und einen Ausblick auf die Erwartungen am Markt für die kommenden Monate.
Die Leitzinsen bleiben in den USA, in der Schweiz und auch im Euroraum vorerst unverändert. Die Schweizerische Nationalbank und die Europäische Zentralbank geraten aufgrund eines starken CHF und EUR gegenüber dem USD jedoch unter zunehmenden Handlungsdruck. Wir geben einen Rückblick auf das Geschehen am Zins- und Obligationenmarkt im Februar und einen Ausblick auf die Erwartungen am Markt für die kommenden Monate.
In den vergangenen Wochen war vermehrt zu lesen, dass diverse Indizes neue Rekordhöhen erreicht haben. Schweizer Aktien, US-amerikanische Aktien, der Gold- und der Silberpreis… die Liste lässt sich beinahe beliebig fortsetzen. Macht es unter Berücksichtigung dieser Tatsachen denn überhaupt Sinn, derzeit noch zu investieren? Oder sollte man die nächste Korrektur abwarten, um zu tieferen Preisen einsteigen zu können? Wir erklären, warum jetzt trotzdem ein guter Zeitpunkt ist, um zu investieren.