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Tiefe Zinsen, eine niedrige Leerwohnungsziffer und die rückläufige Aktivität am Neubaumarkt führen dazu, dass indirekte Schweizer Immobilienanlagen weiterhin eine attraktive Investitionsmöglichkeit darstellen. Die vorherrschende Nachfrage von institutionellen Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen nach «konservativen» Anlagemöglichkeiten, die eine regelmässige Ausschüttung in Aussicht stellen, stützt die Preise von der Nachfrageseite. Die in der Schweiz grundsätzlich positive Nettozuwanderung hat ebenfalls eine unterstützende Wirkung auf die Immobilienpreise. Die Schweizerische Nationalbank hat den Leitzins im vergangenen Jahr schrittweise auf null gesenkt. Die tieferen Opportunitätskosten führen dazu, dass Immobilienanlagen relativ betrachtet attraktiver geworden sind.